Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Was Sie gegen Einschlafprobleme tun können

Donnerstag 16. Mai 2013 von Schlafratgeber

Kaum etwas ist auf Dauer gesehen so quälend wie Einschlafprobleme.

Letztlich wirken sich die Probleme beim Einschlafen auf die gesamte Qualität des Schlafens und der einzelnen Schlafphasen aus. So führen Einschlafprobleme zum bekannt unausgeruhten Aufwachen und in der Folge zu Fehlleistungen über den gesamten Tag hinweg.

Gelegentliche Einschlafprobleme

Einschlafprobleme die nur gelegentlich auftreten können meist  recht einfach bekämpft werden. Dazu ist es hilfreich, sich der Ursachen für die auftretende Unruhe bewusst zu machen. Ärger im Alltag, Stress oder andere psychisch wirkende Ereignisse sind meist der Grund für temporäre Einschlafprobleme.

Hier hilft es, vor dem Zubettgehen für ausreichend Ablenkung zu sorgen. Ein spannender Film kann da genauso hilfreich sein, wie das Lesen eines Buches oder das Hören von Musik.

Was Sie gegen Einschlafprobleme tun können

Was Sie gegen Einschlafprobleme tun können

Viele Menschen mit Einschlafproblemen schwören auf den Spaziergang zu nächtlicher Stunde, während andere wiederum zur bekannten Milch mit Honig greifen. Das Generalrezept für das Bekämpfen der Einschlafprobleme gibt es nicht. Hier kommt es sowohl auf die persönlichen Ursachen als auch auf die individuellen Vorlieben an.

Suchtmittel sind Tabu

Absolut tabu für die Bekämpfung von Einschlafproblemen sollten Suchtmittel wie etwa Alkohol sein. In der unkontrollierten regelmäßigen Anwendung gehören auch Schlaftabletten und andere psychogen wirkende Medikamente zu den ungeeigneten Helfern gegen die Einschlafprobleme. Der Griff zur Schlaftablette sollte entsprechend nur selten und am besten in Absprache mit dem Hausarzt erfolgen.

Schlafstörungen - endlich wieder gut schlafen können

Tagesrhythmus überprüfen

Wer immer wieder unter Einschlafproblemen leidet, sollte vielleicht auch einmal seinen Tagesrhythmus einer Kontrolle unterziehen. Im Durchschnitt ist eine Drittelteilung des Tages für normal belastbare erwachsene Menschen eine gute Struktur. Dabei entfallen etwa acht Stunden auf Arbeit und ähnliche Aktivitäten, acht Stunden bleiben dem Haushalt, der Freizeit und der Familie vorbehalten und die verbleibenden acht Stunden sind für den Nachtschlaf da. Ältere Erwachsene brauchen meist auch weniger Schlaf, können also den Rest des Tages anders verteilen.

Wichtig ist hier immer ein ausreichendes Maß an körperlicher und geistiger Aktivität. Wer sich über den Tag hinweg nicht ausgelastet fühlt, hat öfter Einschlafprobleme als geforderte Menschen. Auch wer keiner Berufstätigkeit nachgeht, findet ausreichend Möglichkeiten, sich aktiv zu beschäftigen.

Dauerhafte Einschlafprobleme ernst nehmen

Wenn Einschlafprobleme über längere Zeit hinweg oder in kurzen Abständen immer wieder auftreten, lohnt sich die Vorstellung beim Hausarzt. Hier können sowohl medizinische Indikationen abgeklärt werden, als auch die persönliche Situation genauer betrachtet werden. Letztlich ist ein gesunder und ausreichender Schlaf notwendig für die erwartete Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Außerdem gehen manifestierte Einschlafprobleme oftmals auch mit weiteren Erkrankungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen und so weiter einher. Selbst schwere Erschöpfungszustände wie Burnout können mit Problemen beim Einschlafen verbunden sein.

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Was tun bei Schlafstörungen?

Mittwoch 1. Mai 2013 von Schlafratgeber

Schlafstörungen: Was tun?

Wer kennt das nicht? Wir liegen unruhig im Bett, wälzen uns von einer Seite auf die andere und können nicht einschlafen. Auch das Schäfchenzählen führt nicht zum gewünschten Erfolg. Häufige sind depressive Verstimmungen, Stress und innere Unruhe Ursachen für Schlafstörungen. Was tun, wenn der Körper nicht zur Ruhe kommt?

Was kann man tun bei Schlafstörungen?

Was kann man tun bei Schlafstörungen?

Schlafstörungen: Was tun wenn der Körper nicht abschaltet?

Wer vor dem Einschlafen seelische Probleme wälzt, hat Schwierigkeiten einzuschlafen. Wieder andere schlafen zwar direkt ein, wachen jedoch in der Nacht auf und beginnen zu grübeln. Unregelmäßige Schlafenszeiten, zu schweres und spätes Essen oder koffeinhaltige Getränke können schlechten Schlaf verursachen. Werden die äußeren Einflüsse geändert, so verschwinden die Schlafstörungen. Was tun, wenn die Ursachen nicht so leicht zu beseitigen sind? Körperliche Entspannung vor dem Einschlafen ist sehr hilfreich: Trinken Sie vor dem Schlafengehen ein warmes Glas Milch oder nehmen Sie ein entspannendes Bad. Mit autogenem Training oder Yogaübungen können Sie Ihren grüblerischen Geist beruhigen.

Schlafstörungen: Was tun wenn der Schlaf ausbleibt?

Sich unruhig im Bett hin- und herzuwälzen bringt nichts gegen die Schlafstörungen.Was tun? Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach gelegen haben, stehen Sie lieber auf. Machen Sie es sich in Ihrem Lieblingssessel gemütlich, lesen Sie ein Buch und trinken Sie eine Tasse Tee. Häufig stellt sich die ersehnte Müdigkeit dann wie von selbst ein. “Gelassen bleiben” heißt die Devise bei Schlafstörungen. Was tun viele Menschen, wenn sie nicht schlafen können? Sie schauen ständig auf die Uhr und überlegen sich, wie wenig Zeit ihnen nur noch für einen erholsamen Schlaf bleibt. Sie gehen davon aus, dass sie am nächsten Tag müde und unausgeruht sein werden und finden so erst recht nicht in den Schlaf. Die Schlafdauer hat nicht unbedingt etwas mit unserem Wohlbefinden am nächsten Tag zu tun. Der erholsamste Schlaf findet während der ersten Tiefschlafphase statt. Ein frühes Erwachen führt also nicht zwangsläufig zu einem folgenden Tag voller Müdigkeit.

Schlafstörungen: Was tun wenn nichts hilft?

Helfen Entspannungstipps und autogenes Training oder Yoga nicht gegen die Schlafstörungen, so können Kräutertees oder nervenberuhigende Mittel wie Baldrian oder Johanniskraut zum Einsatz kommen. Bei länger andauernden Schlafstörungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Und übrigens: Schäfchen zählen kann tatsächlich dazu führen, dass unser Geist sich beruhigt und wir abschalten können!

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