Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Gut schlafen und entspannt aufwachen

Freitag 31. Mai 2013 von Schlafratgeber

Gut schlafen zu können, also ein erholsamer Schlaf ist die Grundlage für Wohlgefühl und für Leistungsfähigkeit.

Wer abends schnell einschläft und am anderen Morgen ausgeruht aufwacht, kann seinen Tag besser genießen und seine Aufgaben entspannter erfüllen. Menschen, die sich abends zur Ruhe legen und die ganze Nacht hindurch gut schlafen, können sich glücklich schätzen. Dieses Geschenk jedoch ist nicht selbstverständlich, denn etwa ein Drittel aller Deutschen leidet unter Schlafstörungen.

Die gute Nachricht: Es gibt wirksame Möglichkeiten, den entspannten Nachtschlaf einzuüben und mit schlaffördernden Bedingungen  für eine entspannte Nachtruhe zu sorgen.

Richtig gut schlafen können und dann entspannt aufwachen...

Richtig gut schlafen können und dann entspannt aufwachen…

Gut schlafen mit einem eingespielten Schlafrhythmus

Dass das Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch variiert, ist kein Mythos. Ob Lerche oder Nachtigall, ob Frühaufsteher oder Nachtmensch, wir alle haben unser individuelles Schlafschema, bei dessen Einhaltung wir besonders gut schlafen. Im Alltag sind den allzu persönlichen Rhythmen Grenzen gesetzt. Doch es lohnt sich, dem eigenen Schlafmuster innerhalb dieser Begrenzung entgegen zu kommen. Wer sich optimal erholt fühlt, wenn er früh zu Bett geht und früh aufsteht, sollte sich diesen inneren Vorgaben weitgehend anpassen. Auch für Nachteulen empfiehlt es sich, nach den gegebenen Möglichkeiten das eigene Muster in den Lebensstil einzubauen.

Schon kleine Veränderungen können einen erholsameren Schlaf bewirken. In jedem Fall ist es ratsam, dass Sie darauf achten, sich einen möglichst regelmäßigen Schlafrhythmus anzugewöhnen. Wer gut schlafen will, unterbricht diesen Ablauf auch am Wochenende möglichst selten. Bei einer regelmäßigen Lebensführung hilft Ihnen Ihr Organismus, sich im Schlaf nachhaltig zu erholen.

Wer gut schlafen möchte, braucht ein entspannendes Umfeld

Störende Geräusche, zu viel Helligkeit, zu warme oder zu kalte Temperaturen, zu weiche oder zu harte Matratzen, all diese Faktoren können die Entspannung verhindern. Wenn Sie richtig gut schlafen wollen, ist es hilfreich, sich eine Schlafumgebung zu schaffen, in der Sie sich umfassend wohl fühlen. Dabei gibt es durchaus persönliche Unterschiede. Manche Menschen brauchen, um gut schlafen zu können, absolute Dunkelheit, andere lieben es, bei einem kleinen Lichtschimmer einzuschlafen.

Die optimale Schlaftemperatur liegt bei 18 Grad Celsius, sehr viel wärmer oder kälter zu schlafen stört bei den meisten Menschen die Entspannung. Gegen Geräusche, die sich nicht vermeiden lassen, helfen Ohrstöpsel. Die Beschaffenheit der Matratze oder die Größe des Bettes sind weitere Faktoren, die das Wohlgefühl beeinträchtigen können und bei denen es sich lohnt, sie sorgfältig zu überprüfen. Neue Matratzen oder ein größeres Bett können die Entspannung fördern und lassen Sie gut schlafen.

Ruhe schon vor dem Schlafengehen

Auseinandersetzungen, dramatische Fernsehsendungen oder Gedanken an Probleme verhindern einen entspannten Schlaf. Auch üppige Mahlzeiten stören im Allgemeinen den Organismus beim Erholen. Ruhige Musik dagegen, eine Tasse Tee oder ein kleiner Abendspaziergang können wahre Wunder wirken. Ein besonderer Einschlafkiller sind übrigens kalte Füße. Wer gut schlafen will, kann sich abends mit einem warmen Fußbad oder mit kuschligen Bettsocken verwöhnen.

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Was Sie gegen Einschlafprobleme tun können

Donnerstag 16. Mai 2013 von Schlafratgeber

Kaum etwas ist auf Dauer gesehen so quälend wie Einschlafprobleme.

Letztlich wirken sich die Probleme beim Einschlafen auf die gesamte Qualität des Schlafens und der einzelnen Schlafphasen aus. So führen Einschlafprobleme zum bekannt unausgeruhten Aufwachen und in der Folge zu Fehlleistungen über den gesamten Tag hinweg.

Gelegentliche Einschlafprobleme

Einschlafprobleme die nur gelegentlich auftreten können meist  recht einfach bekämpft werden. Dazu ist es hilfreich, sich der Ursachen für die auftretende Unruhe bewusst zu machen. Ärger im Alltag, Stress oder andere psychisch wirkende Ereignisse sind meist der Grund für temporäre Einschlafprobleme.

Hier hilft es, vor dem Zubettgehen für ausreichend Ablenkung zu sorgen. Ein spannender Film kann da genauso hilfreich sein, wie das Lesen eines Buches oder das Hören von Musik.

Was Sie gegen Einschlafprobleme tun können

Was Sie gegen Einschlafprobleme tun können

Viele Menschen mit Einschlafproblemen schwören auf den Spaziergang zu nächtlicher Stunde, während andere wiederum zur bekannten Milch mit Honig greifen. Das Generalrezept für das Bekämpfen der Einschlafprobleme gibt es nicht. Hier kommt es sowohl auf die persönlichen Ursachen als auch auf die individuellen Vorlieben an.

Suchtmittel sind Tabu

Absolut tabu für die Bekämpfung von Einschlafproblemen sollten Suchtmittel wie etwa Alkohol sein. In der unkontrollierten regelmäßigen Anwendung gehören auch Schlaftabletten und andere psychogen wirkende Medikamente zu den ungeeigneten Helfern gegen die Einschlafprobleme. Der Griff zur Schlaftablette sollte entsprechend nur selten und am besten in Absprache mit dem Hausarzt erfolgen.

Schlafstörungen - endlich wieder gut schlafen können

Tagesrhythmus überprüfen

Wer immer wieder unter Einschlafproblemen leidet, sollte vielleicht auch einmal seinen Tagesrhythmus einer Kontrolle unterziehen. Im Durchschnitt ist eine Drittelteilung des Tages für normal belastbare erwachsene Menschen eine gute Struktur. Dabei entfallen etwa acht Stunden auf Arbeit und ähnliche Aktivitäten, acht Stunden bleiben dem Haushalt, der Freizeit und der Familie vorbehalten und die verbleibenden acht Stunden sind für den Nachtschlaf da. Ältere Erwachsene brauchen meist auch weniger Schlaf, können also den Rest des Tages anders verteilen.

Wichtig ist hier immer ein ausreichendes Maß an körperlicher und geistiger Aktivität. Wer sich über den Tag hinweg nicht ausgelastet fühlt, hat öfter Einschlafprobleme als geforderte Menschen. Auch wer keiner Berufstätigkeit nachgeht, findet ausreichend Möglichkeiten, sich aktiv zu beschäftigen.

Dauerhafte Einschlafprobleme ernst nehmen

Wenn Einschlafprobleme über längere Zeit hinweg oder in kurzen Abständen immer wieder auftreten, lohnt sich die Vorstellung beim Hausarzt. Hier können sowohl medizinische Indikationen abgeklärt werden, als auch die persönliche Situation genauer betrachtet werden. Letztlich ist ein gesunder und ausreichender Schlaf notwendig für die erwartete Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Außerdem gehen manifestierte Einschlafprobleme oftmals auch mit weiteren Erkrankungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen und so weiter einher. Selbst schwere Erschöpfungszustände wie Burnout können mit Problemen beim Einschlafen verbunden sein.

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