Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Frauen und Schlafstörungen

Samstag 29. März 2014 von Schlafratgeber

Frauen leiden insgesamt häufiger an Schlafstörungen, als Männer.

Zwar sind in jungen Jahren noch beide Geschlechter gleich Frauen leiden insgesamt häufiger an Schlafstörungen, als Männer.häufig betroffen, aber mit zunehmendem Alter entwickeln Frauen eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Schlafstörungen. Erste Steigerungen zeigen sich im Alter zwischen dem 35. und 40. Lebensjahr. Ein deutlicher Zuwachs ist dann mit Beginn der Wechseljahre festzustellen. Je älter Frauen werden, desto häufiger leiden sie unter Schlafstörungen.

Endlich wieder richtig gut schlafen können

Endlich wieder richtig gut schlafen können

Jede dritte Frau über 65 leidet unter Schlafstörungen, aber nur jeder zehnte Mann in diesem Alter ist davon betroffen.
Diese Tatsache ist insofern eigenartig, weil ältere Frauen sogar ein besseres Schlafmuster haben als Männer.

Es gibt dafür mehrere Erklärungsansätze.

* Bereitschaft, mit dem Arzt zu sprechen: Frauen sind häufiger bereit, über seelische Belastungen und damit verbundene Beschwerden zu sprechen.
* Hormonelle Ursachen: Auch hormonelle Ursachen kommen in Frage, denn die Schlafstörungen nehmen bei Frauen vor allem nach den Wechseljahren zu.
* Depressionen als Ursache von Schlafstörungen: Frauen leiden häufiger als Männer unter Depressionen und damit auch unter Schlafstörungen, denn diese gehören zu den wichtigsten Symptomen einer Depression. Forscher haben herausgefunden, dass Frauen etwa eine Stunde mehr Schlaf brauchen als Männer. Im realen Leben schlafen sie aber eher weniger. Dies könnte ein Auslöser für Depressionen und Erschöpfungszustände bei Frauen sein.

 

nterschiedlich ist auch, dass Frauen ihren Schlaf anders beurteilen, als Männer. Dieses subjektive Kriterium für die Beurteilung des Schlafes ist sehr wichtig, weil es verdeutlicht, welche Behandlungsansätze erfolgversprechend sind. Männer beurteilen einen guten Schlaf danach, wie ausgeschlafen sie sich am nächsten Morgen fühlen. Frauen dagegen beurteilen ihren Schlaf danach, wie lange sie geschlafen haben und wie häufig sie während der Nacht aufgewacht sind.

Nicht nur das Geschlecht ist “Schuld”, sondern auch die sozialen Umstände von Frauen. Untersucht man die Schlafstörungen von Frauen genauer, so zeigt sich, dass Frauen nicht aufgrund ihres Geschlechtes häufiger unter Schlafstörungen leiden, als Männer. Vielmehr sind unterschiedliche Aspekte, die vermutlich bei Frauen häufiger vorkommen, als bei Männern, für die Schlafstörungen verantwortlich. Zu diesen Aspekten gehören vor allem soziale Probleme, Verhaltensprobleme, sozialer Stress, psychische Erkrankungen, Alter, Kontaktarmut etc.

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Bei den psychischen Erkrankungen mit negativem Effekt auf den Schlaf, stehen Depressionen ganz oben. Frauen sind deutlich häufiger von depressiven Erkrankungen betroffen. Frauen werden auch im Durchschnitt älter, als Männer. Das sind nur einige Beispiele, die zeigen sollen, das gerade diese Aspekte dazu führen, dass Frauen häufiger unter Schlafstörungen leiden, als Männer.

Frauen schlafen besser ohne Mann – Sex wirkt positiv
Frauen schlafen nachts ohne ihren Partner weitaus besser. Bei Männern ist das umgekehrt: Ihr Schlaf ist ruhiger und erholsamer, wenn sie neben der Partnerin liegen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Wien. Verhaltensbiologe John Dittami und sein Team beobachteten neun Monate lang das Schlafverhalten von zehn unverheirateten, kinderlosen Paaren zwischen 21 und 31 Jahren. Von 249 Nächten verbrachten die Probanden 123 ohne Partner. “Sowohl die subjektive Einschätzung als auch die Daten am Messgerät zeigten uns, dass Frauen in ihrem Schlafverhalten auf die Anwesenheit eines Bettpartners wesentlich sensitiver reagieren als Männer”, sagt Dittami.

Eine mögliche Erklärung sei, dass Frauen von Natur aus empfindsamer sind, um als Mutter entsprechend auf ihre Kinder reagieren zu können. “Der Mann besitzt diese Empfindlichkeit nicht. Er reagiert auf den Paarschlaf wie auf einen Gruppenschlaf, in dem er sich besonders sicher fühlt”, sagt Verhaltensbiologe Dittami. In einem Punkt empfinden Mann und Frau laut Studie dagegen gleich: “Sex wirkt sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern positiv auf den Schlaf aus.”

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 29. März 2014 um 13:40 und abgelegt unter Einschlafschwierigkeiten, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Ein Kommentar über “Frauen und Schlafstörungen”

  1. fatloss4idiots schrieb:

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