Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Schlafstörungen und Biorhythmus

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Der Körper des Menschen hat seine eigene biologische Uhr

Diese innere Uhr, die auch noch funktioniert, wenn alle Umwelteinflüsse ausgeschaltet werden, bestimmt die tagesrhythmischen Schwankungen der Kreislauf-, Organ- und Stoffwechselfunktionen. Häufig ist die periodische Dauer länger als 24 Stunden.

Die Kultur prägt den Biorhythmus.
Der Rhythmus wird beim Menschen stark von der jeweiligen Kultur geprägt. Die immer wiederkehrenden Zeiträume von Arbeit, Freizeit und Schlafenszeit werden durch soziale Faktoren bestimmt, die den Biorhythmus auf einen 24-Stunden Ablauf einpendeln. Dabei spielen für den Schlaf die eigentlichen Tag und Nacht Zeiten und der Hell-Dunkel Wechsel eine eher untergeordnete Rolle. Je nach Kultur wird nicht nur Nachts geschlafen, sondern z. B. auch in der Mittagszeit.

Der Schlaf wird durch die Erfordernisse geregelt. Es läßt sich erkennen, daß die Geschichte für den bei uns üblichen Schlafrhythmus gesorgt hat. Der gesamte gesellschaftliche Ablauf, Arbeit, Schule, öffentliches Leben, Essenszeiten und Ruhezeiten ist auf diesen Rhythmus schon seit sehr langer Zeit eingestellt.

Dieser strikte Zeitablauf kann zu Problemen führen. Die Menschen sind in ihrem biologischen Rhythmus, obwohl stark sozial geprägt, immer noch unterschiedlich. Es gibt die “Morgenmuffel” oder “Langschläfer”, die gerne morgens etwas länger schlafen, dafür aber Abends später zu Bett gehen. Und es gibt die Morgenmenschen, die nach dem Motto “Morgenstund hat Gold im Mund!” schon früh fit sind und abends viel eher müde werden. Diesen biologischen Rhythmus kann man mit seinen Unterschieden während des ganzen Tages am Verlauf der Körpertemperatur nachweisen. Es ist also nicht richtig, abfällige, diskriminierende Bezeichnungen (wie z. B. Langschläfer) für Menschen zu benutzen, die nur ihrem Biorhythmus folgen. Der Biorhythmus macht aus den Menschen Morgenmenschen oder Abendmenschen.
Quelle: 4D Komfort Wasserbett

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!

Kategorie: Durchschlafstörungen, Einschlafprobleme, Einschlafschwierigkeiten, endlich gut schlafen, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafbedürfnis, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafrhytmus, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | Keine Kommentare »

Den Schönheitsschlaf gibt es wirklich

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Wer gut schläft, tut auch etwas für seine Schönheit – diese Aussage halten viele für einen Mythos.

Ärzte und Forscher sind sich allerdings sicher: Den Schönheitsschlaf gibt es wirklich. Denn im Schlaf wird ein Hormon ausgeschüttet, das dafür sorgt, dass sich unsere Haut regenerieren kann.

„Schlaf ist in jeder Hinsicht wichtig für die Erholungsfunktion unseres Körpers“, sagt Richard Rohrer, Neurologe am Zentrum für Schlafmedizin des Klinikums Saarbrücken. „Wer zu wenig schläft, leidet tagsüber zum Beispiel stärker unter Konzentrationsstörungen.“

Die oberflächlichen Folgen des Schlafmangels kennt jeder: blasse und trockene Haut, Ringe unter den Augen – der Blick in den Spiegel fällt nach einer zu kurzen Nacht oft ernüchternd aus. „Im Schlaf wird ein Wachstumshormon ausgeschüttet, das dafür sorgt, dass sich unsere Haut regenerieren kann“, erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg. „Wenn wir zu wenig schlafen oder die Tiefschlafphase gestört ist, die für die Ausschüttung des Hormons am wichtigsten ist, macht sich das sofort bemerkbar: Die Haut wird dünner, es kommt zur Faltenbildung.”

Und daher lassen sich auch aus kosmetischer Sicht Vorkehrungen treffen, die für eine optimale Regeneration der Haut – und damit für einen perfekten Schönheitsschlaf – sorgen. „In der Nacht benutzt man eine andere Hautcreme als am Tag“, sagt die Kosmetikerin Gabriele Bergmann vom Deutschen Beauty- und Wellnessfarmverband in Bad Kissingen. „Am Tag braucht unsere Haut Schutz vor UV-Strahlen, vor Schmutz und anderen Umweltfaktoren. Nachts, wenn sich die Haut erholt, kommen regenerierende Wirkstoffe wie Ribonukleinsäure zum Tragen.”

Creme sei eben nicht gleich Creme, sie müsse sich nach den entsprechenden Bedürfnissen richten. Vorm Schlafengehen ist es der Expertin zufolge wichtig, die Haut von Make-up-Resten zu befreien: „Wenn man sich nicht gründlich abschminkt und die Haut säubert, verstopfen die Poren. Der Talgabfluss ist nicht gesichert.“ Die Folge: Pickel und unreine Haut. Schlafmangel wirkt sich aber auch in anderer Hinsicht auf das Aussehen aus: Er kann sogar Übergewicht verursachen. Im Schlaf dagegen verspürt man keinen Hunger. Auch dafür sorgt ein Hormon. „So ist es möglich, schon mal zehn Stunden ohne den Gang zum Kühlschrank durchzuhalten“, sagt Zulley.

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf.
Sieben bis acht Stunden sind der Durchschnitt. Es gibt aber auch Kurzschläfer, die mit fünf oder sechs Stunden auskommen, und Langschläfer, die bis zu zehn Stunden benötigen. Die Annahme, dass man im Alter weniger schläft, teilen die Experten nicht: „Die benötigte Schlafmenge verändert sich nicht“, stellt Rohrer klar. „Ältere Menschen schlafen häufiger am Tag, was Berufstätige zum Beispiel nicht können. Deshalb brauchen sie nachts nicht so viele Stunden.“ Auch sei im Alter der Schlaf nicht mehr so tief.
Anzeige

Ob man genug schläft, lässt sich ganz leicht testen: „Wenn ich mich tagsüber fit und leistungsfähig fühle, hatte ich genug Schlaf in der Nacht“, sagt Zulley. Ein Mittagstief sei jedoch normal, ein kleiner Mittagsschlaf durchaus erlaubt.

Wer erholsam schlafen will, braucht eine ruhige Schlafumgebung. „Je mehr ich gestört werde, desto unruhiger der Schlaf“, sagt Rohrer. Optimalerweise ist zum Beispiel keine Uhr sichtbar oder hörbar. Der Raum sollte eine kühle, aber nicht zu kalte Temperatur haben und lichtisoliert sein. Als Störfaktor gilt auch ein schnarchender Partner.

„Zu Bett gehen sollte man grundsätzlich erst, wenn man wirklich müde ist“, sagt Rohrer. Um den Körper optimal auf den Schlaf vorzubereiten, solle man abends möglichst keine Probleme mehr wälzen, sondern nur noch entspannende Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel ein Buch lesen oder fernsehen – damit der Körper zur Ruhe kommt. „Wenn man zu spät noch Sport treibt, ist der Körper aufgeheizt. Das Einschlafen fällt dann unter Umständen schwer.“ Sport an sich fördert jedoch den erholsamen Schlaf: „Leicht trainierte Menschen schlafen besser.“ Auch wer zeitig zu Abend isst, schläft besser: „Essen hält unseren Verdauungstrakt wach.“ Zudem sollte man auf koffeinhaltige Getränke nach 17.00 Uhr möglichst verzichten.

Erstmals Wirkung des Schönheitsschlafs bewiesen

Schwedische Forscher haben jetzt erstmals experimentell belegt, was man schon lange vermutet hat: Schlafmangel ist ein Schönheitskiller.

Schwedische Forscher haben den positiven Effekt der Schlafdauer auf die Attraktivität eines Menschen erstmals experimentell nachgewiesen. Ausgeschlafen wirken Menschen demnach tatsächlich schöner und gesünder auf ihre Mitmenschen als übernächtigt.

Die Wissenschaftler wollen mit ihrem Studienergebnis auch die generelle Bedeutung des Schlafs betonen und auf das wachsende Problem der Schlafstörungen aufmerksam machen. Über ihre Studie berichtet das Team um John Axelsson vom Department of Clinical Neuroscience am Karolinska Institutet in Stockholm im Fachmagazin im „British Medical Journal“.

23 männliche und weibliche Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 31 Jahren dienten den Forschern als Testpersonen für den Effekt der Schlafdauer. Sie wurden jeweils in zwei unterschiedlichen Zuständen fotografiert: Einmal sieben Stunden nachdem sie von 23 bis 7 Uhr geschlafen hatten, und das andere Mal nachdem sie nur fünf Stunden geschlafen hatten.

Um den Effekt zu verstärken, waren sie in diesem Fall auch noch 31 Stunden bis zum Fototermin wach geblieben. Beide Male wurden sie für die Aufnahmen auf gleiche Weise zurechtgemacht, positioniert und zeigten außerdem einen möglichst identischen Gesichtsausdruck.

Diese Fotos präsentierten die Forscher anschließend 65 Testpersonen – jedes Bild nur für sechs Sekunden. Die Probanden sollten nun auf einer Skala beurteilen, wie attraktiv, gesund und ausgeschlafen sie die Personen auf den Bildern empfanden.

Unausgeschlafen erreichten die Personen auf den Fotos im Durchschnitt deutlich geringere Wertungen bei allen drei untersuchten Aspekten als nach den acht Stunden Schönheitsschlaf. Dieses Ergebnis belegt den Forschern zufolge, dass Menschen sehr genau Anzeichen in Gesichtern erkennen können, die mit Schlafmangel in Verbindung stehen.

Der Zusammenhang zwischen Schlafmangel und schlechter Gesundheit wurde in viele Studien nachgewiesen, ebenso die Verbindung von Gesundheitszustand und Attraktivität einer Person. In dieser Verkettung sehen die Forscher den Hintergrund für die Fähigkeit des Menschen, Schlafmangel zu erkennen und ihn demzufolge auch als unattraktiv einzustufen.

Quelle: Welt-Online

 

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!


Kategorie: Einschlafschwierigkeiten, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | 1 Kommentar »

Schön, schlau und schlank im Schlaf

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

In der Nacht durchlaufen Körper und Geist

ein ausgeklügeltes Fitnessprogramm.

„Du verschläfst noch Dein halbes Leben“ – Langschläfer haben sich diesen Spruch sicherlich schon mehrere Male in ihrem Leben anhören müssen. Oftmals mit einem schlechten Gewissen. Dabei ist Schlafen alles andere als unsinnige Zeitvergeudung, sondern eine lebenswichtige Erholungsphase.

Na ja – ein wenig beängstigend klingt es schon: Ein Drittel unseres Lebens, so haben Mediziner ausgerechnet, verbringen wir tatsächlich im Schlaf. Bei einem 90-Jährigen macht dies ganze drei Jahrzehnte aus, und ein Anfang Zwanzigjähriger blickt bereits auf ein stattliches Schlafpensum von rund sieben Jahren zurück. Zeit, die man viel sinnvoller nutzen könnte? Tote Zeit, in der der Körper weich gebettet und nutzlos darauf wartet, dass die Nacht vorbei ist und der nächste Tag beginnt?

Dass die Nachtruhe reinste Ressourcenvergeudung ist, gehört zu den größten Mythen rund um das Thema Schlaf. Denn: Während wir tief und fest schlummern und uns dabei kaum bewegen, läuft im Innern unseres Körpers ein höchst kompliziertes Regenerationsprogramm ab. Schlaf ist alles andere als ein Stand-By-Modus, in dem nicht viel passiert: Körper und Gehirn sind nachts teilweise sogar viel aktiver als wenn wir wach sind. Denn: In der Nacht verarbeiten wir all das, was wir am Tag erlebt haben, was uns beschäftigt hat und was wir gesehen haben. Eine Flut von Bildern, Gedanken und Gefühlen will verarbeitet werden – und wann ist die Zeit besser für dieses Mammutprogramm als in der Nacht, wenn der Körper seine Funktion heruntergeschraubt hat und weniger Energie verbraucht als am Tag.

Wellness für Geist und Körper

Schlafmediziner unterteilen dieses Programm in mehrere Phasen, die sich im Lauf einer Nacht – ja nachdem, wie lange diese dauert – mehrere Male wiederholen. Sie reichen vom leichten Traumschlaf bis hin zum reglosen Tiefschlaf, jeder Zyklus dauert rund eineinhalb Stunden. Dass das Gehirn in jeder Phase ein anderes Programm abarbeitet, lässt sich sogar verfolgen – mit Hilfe eines EEG. Für ein solches Elektroenzephalogramm werden mehrere kleine Elektroden auf die Kopfhaut geklebt; sie zeichnen während des Schlafs Hirnströme auf, die durch die elektrischen Signale der Nervenzellen im Gehirn entstehen. Ein Messgerät übersetzt diese Ströme schließlich in Kurven und Wellen. Je nach Schlafphase sind auf dem Papier sanft geschwungene Wellen oder auch schnell hinter einander folgende Zacken zu sehen. Nach nächtlicher Ruhe sieht dies nicht aus. Jede Phase ist dabei durch ein eigenes EEG-Muster gekennzeichnet.

Während der Einschlafphase, die aus den Stadien I und II besteht, nehmen die Frequenz der Gehirnaktivität und die Muskelspannung nach und nach ab, was sich unter anderem in plötzlichen Muskelzuckungen bemerkbar machen kann. In der dritten Phase wird der Schlaf schon deutlich tiefer, man wacht nicht mehr so schnell auf. In diesem Stadium kann es zu Phänomenen wie Zähneknirschen oder auch

Schlafwandeln kommen. Charakteristisch für die REM-Phase sind die ruckartigen und rollenden Augenbewegungen (aus dem Englischen: Rapid Eye Movement); während dieser Phase ist das Gehirn besonders aktiv, ganz im Gegensatz zu den Muskeln. Sie sind aus gutem Grund vom Stammhirn lahmgelegt, ansonsten könnte es passieren, dass wir einen Traum tatsächlich in Bewegung umsetzen und möglicherweise davonlaufen.

Doch was bedeutet es nun, wenn vom gesunden Schlaf die Rede ist? Und: Was ist dran an den einzelnen Mythen rund um die nächtliche Ruhephase? Die populärsten Mythen haben wir unter die Lupe genommen und auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Zum Beispiel diese Aussagen: Der Schlaf vor Mitternacht ist der wertvollste. Schlafmediziner zufolge ist es unerheblich, ob mit dem Schlaf vor oder nach Mitternacht begonnen wird. Entscheidend seien vielmehr die Schlafphasen und die Dauer der nächtlichen Erholung.

Sieben Stunden gelten dabei als guter Mittelwert. Wer dauerhaft zu wenig schläft, riskiert nicht nur, dass er am nächsten Tag müde und erschöpft und unkonzentriert ist. Zu wenig Schlaf kann auch ernsthaft krank machen: nachts bringt der Körper das Immunsystem auf Touren, bestückt es sozusagen mit neuen Waffen. Wird ihm diese Zeit zur Regeneration verwehrt, lassen die Abwehrkräfte nach. Bei dauerhaftem Schlafdefizit gerät auch der Stoffwechsel aus dem Takt: Dann steigt das Risiko, übergewichtig zu werden oder an Diabetes zu erkranken. Außerdem werden nachts Wachstumshormone ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass sich Zellen erneuern und Kinder wachsen; im Knochenmark bildet sich frisches Blut; Muskeln und Gewebe wachsen; neue Hautzellen entstehen und auch die Nervenzellen im Gehirn werden neu gebildet. Kurz: Schlaf macht schön, schlau und schlank.

Alkohol als Einschlafhilfe?

Doch was, wenn man nicht einschlafen kann oder in der Nacht immer wieder aufwacht? Viele Menschen schwören in dieser Situation auf Hausmittel wie ein Glas heiße Milch mit Honig. Schlafexperten zufolge enthalte Milch zwar die schlaffördernde Substanz Tryptophan, allerdings in einer so geringen Menge, dass sie nicht wirken könne. Allerdings könne allein das Ritual, jeden Abend ein Glas zu trinken, beim Einschlafen helfen. Von Alkohol als Schlafmittel raten Mediziner kategorisch ab: So helfe zwar ein Glas Rotwein am Abend beim Einschlafen, die Schlafqualität werde dadurch jedoch verringert.

Wer Probleme beim Einschlafen hat, sollte solche Rituale pflegen, raten Experten: Sie bereiten den Körper vor, signalisieren: Jetzt kann geschlafen werden. Vermeiden sollte man Tätigkeiten wie Sport oder Stress direkt vor dem Zubettgehen; dies putscht auf und hält wach.

Wie sieht es mit älteren Menschen aus? Was ist daran an der sogenannten „senilen Bettflucht“ – brauchen Ältere tatsächlich weniger Schlaf? In der Tat ist es laut Studien so, dass ältere Menschen nachts weniger schlafen als jüngere; meist gleichen sie dies aber durch häufige Schläfchen am Tag aus. Bei älteren Menschen verschwimmt sozusagen der Tag-Nacht-Rhythmus; hinzu kommt, dass der Schlaf nicht mehr so
tief ist und sie leichter aufwachen. Das Bedürfnis nach Schlaf ist unter anderem deswegen weniger ausgeprägt, weil man im Alter in der Regel körperlich weniger aktiv ist.

Einer durchgefeierten Nacht folgt in der Regel ein spürbares Schlafdefizit. Lässt sich der verpasste Schlaf nachholen? In Grenzen – sagen Schlafforscher. So sei es zwar möglich, am Tag nach der Party länger zu schlafen, doch ein längeres Defizit, das beispielsweise über mehrere Tage oder Wochen reicht, könne nicht wieder aufgeholt werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Vorschlafen: Viele Menschen, die im Schicht- oder Bereitschaftsdienst arbeiten, versuchen ihr Defizit möglichst gering zu halten. Wer jedoch ein Stündchen Schlaf hier und dort einschiebt, erreicht nicht das gleiche wie durch den nächtlichen Schlaf – weil die wichtigen Tiefschlafphasen nicht erreicht werden.

Wunderbare Hilfe, Tipps, Hinweise und mehr zu dem Thema Schlaf, Schlafprobleme, Schlafstörungen bekommt man z.B. auch in dem Top-Ratgeber E-Buch „Endlich wieder gut schlafen“ von Jörns Bühner. http://www.endlich-gut-schlafen.com

Als PDF-Datei:
http://www.ursachen-schlafstoerungen.de/endlichgutschlafen.pdf

Kategorie: Einschlafschwierigkeiten, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | Keine Kommentare »

Schlafprobleme, Schlafstörungen usw. und Wechseljahre gehen sehr oft einher.

Sonntag 20. Februar 2011 von Schlafratgeber

So hängt es zusammen:

Viele Frauen in den Wechseljahren haben teils erhebliche Schlafstörungen. Statt zu schlafen liegen sie nachts hellwach im Bett und finden keine Ruhe. Am nächsten Tag fühlen sie sich nur noch erschöpft. Lesen Sie, was Sie gegen Schlafprobleme machen können.

Was sind die Ursachen für Ihre Schlafprobleme?
Fast 90 % der Frauen im Alter um die 40 bis 50 fühlen sich von Schlafproblemen mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Die Ursachen der Schlafprobleme sind vielfältig.

Stress, Hektik, Leistungsdruck, allgemeine Sorgen und hormonelle Umstellungen wie in den Wechseljahren können Schlafprobleme hervorrufen. Die ständige Anspannung verschwindet einfach nicht rechtzeitig zur Schlafenszeit.

Viele können nicht einschlafen
Die meisten Frauen mit Schlafproblemen haben Probleme mit dem Einschlafen, andere können nicht durchschlafen.

Am Ende kommt bei allen eine zu kurze Schlafdauer heraus oder Schlafzeiten, die sich nicht mit dem menschlichen Biorhythmus vertragen. Bei Frauen werden Schlafprobleme in zwei Dritteln aller Fälle chronisch.

Tipps gegen Schlafprobleme:
1. Testen Sie aus, wann Ihre beste “Bettzeit” ist und versuchen Sie auch zu diesen Zeiten im Bett zu liegen.
2. Halten Sie Ihr Schlafzimmer immer möglichst dunkel.
3. Gestalten Sie Ihr Bett und Ihre Schlafumgebung optimal.
4. Essen Sie nicht zu spät und trinken Sie nicht zu viel.

Hände weg von Schlaftabletten!
Versuchen Sie auf Schlaftabletten zu verzichten. Sie wirken, haben aber gravierende Nachteile und teils sehr schlimme Nebenwirkungen wie Atembeschwerden, ein hohes Suchtpotenzial und enorme organische . Bei mittleren bis leichten Schlafstörungen helfen Ihnen pflanzliche Baldrian-Präparate.

Die haben keine narkotische Wirkung wie die chemischen Mittel und beeinträchtigen Sie am nächsten Tag nicht. Außerdem machen Sie nicht süchtig und haben keine Nebenwirkungen.

Weitere Heilpflanzen, die Ihnen beim Schlafen helfen:
* Hopfen,
* Melisse,
* Passionsblume und
* Lavendel.

Indirekt fördert Johanniskraut den Schlaf, wenn der Grund für Ihre Schlafprobleme eine depressive Verstimmung ist. In schweren Fällen von Schlaflosigkeit sollten Sie ein Schlaflabor aufsuchen.

Top-Ratgeber für Zuhause:
Aber auch für die schnelle und vielleicht etwas bequemere Lösung gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt eine Menge sehr guter Ratgeberbücher. Unter anderem das große Ratgeber E-Buch “Endlich wieder gut schlafen” von Jörns Bühner, einem ehemals selbst stark Betroffenen.

Dieses besonders erfolgreiche E-Book geht auf vielerlei mögliche Ursachen der Schlafstörungen ein, klärt sehr gut über viel Themenrelevantes auf und gibt sehr gute Tipps, Anregungen und Anleitungen zur Beseitigung der eigenen Schlafprobleme. Eine ganzheitliche Betrachtung der Problematik, sehr empfehlenswert!

Mehr Infos und Bestellmöglichkeiten gibt es hier: http://www.endlich-gut-schlafen.com

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!

Kategorie: Durchschlafstörungen, Einschlafprobleme, Einschlafschwierigkeiten, endlich gut schlafen, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafbedürfnis, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafprobleme bei Kindern, Schlafresriktion, Schlafrhytmus, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | Keine Kommentare »

Ein eBook schreiben / Schlafstörungen - was tun? / Eine perfekte Bewerbung schreiben / Bewerbungsgespräch erfolgreich bestehen /