Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Schlafprobleme, Schlafstörungen usw. und Wechseljahre gehen sehr oft einher.

Sonntag 20. Februar 2011 von Schlafratgeber

So hängt es zusammen:

Viele Frauen in den Wechseljahren haben teils erhebliche Schlafstörungen. Statt zu schlafen liegen sie nachts hellwach im Bett und finden keine Ruhe. Am nächsten Tag fühlen sie sich nur noch erschöpft. Lesen Sie, was Sie gegen Schlafprobleme machen können.

Was sind die Ursachen für Ihre Schlafprobleme?
Fast 90 % der Frauen im Alter um die 40 bis 50 fühlen sich von Schlafproblemen mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Die Ursachen der Schlafprobleme sind vielfältig.

Stress, Hektik, Leistungsdruck, allgemeine Sorgen und hormonelle Umstellungen wie in den Wechseljahren können Schlafprobleme hervorrufen. Die ständige Anspannung verschwindet einfach nicht rechtzeitig zur Schlafenszeit.

Viele können nicht einschlafen
Die meisten Frauen mit Schlafproblemen haben Probleme mit dem Einschlafen, andere können nicht durchschlafen.

Am Ende kommt bei allen eine zu kurze Schlafdauer heraus oder Schlafzeiten, die sich nicht mit dem menschlichen Biorhythmus vertragen. Bei Frauen werden Schlafprobleme in zwei Dritteln aller Fälle chronisch.

Tipps gegen Schlafprobleme:
1. Testen Sie aus, wann Ihre beste “Bettzeit” ist und versuchen Sie auch zu diesen Zeiten im Bett zu liegen.
2. Halten Sie Ihr Schlafzimmer immer möglichst dunkel.
3. Gestalten Sie Ihr Bett und Ihre Schlafumgebung optimal.
4. Essen Sie nicht zu spät und trinken Sie nicht zu viel.

Hände weg von Schlaftabletten!
Versuchen Sie auf Schlaftabletten zu verzichten. Sie wirken, haben aber gravierende Nachteile und teils sehr schlimme Nebenwirkungen wie Atembeschwerden, ein hohes Suchtpotenzial und enorme organische . Bei mittleren bis leichten Schlafstörungen helfen Ihnen pflanzliche Baldrian-Präparate.

Die haben keine narkotische Wirkung wie die chemischen Mittel und beeinträchtigen Sie am nächsten Tag nicht. Außerdem machen Sie nicht süchtig und haben keine Nebenwirkungen.

Weitere Heilpflanzen, die Ihnen beim Schlafen helfen:
* Hopfen,
* Melisse,
* Passionsblume und
* Lavendel.

Indirekt fördert Johanniskraut den Schlaf, wenn der Grund für Ihre Schlafprobleme eine depressive Verstimmung ist. In schweren Fällen von Schlaflosigkeit sollten Sie ein Schlaflabor aufsuchen.

Top-Ratgeber für Zuhause:
Aber auch für die schnelle und vielleicht etwas bequemere Lösung gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt eine Menge sehr guter Ratgeberbücher. Unter anderem das große Ratgeber E-Buch “Endlich wieder gut schlafen” von Jörns Bühner, einem ehemals selbst stark Betroffenen.

Dieses besonders erfolgreiche E-Book geht auf vielerlei mögliche Ursachen der Schlafstörungen ein, klärt sehr gut über viel Themenrelevantes auf und gibt sehr gute Tipps, Anregungen und Anleitungen zur Beseitigung der eigenen Schlafprobleme. Eine ganzheitliche Betrachtung der Problematik, sehr empfehlenswert!

Mehr Infos und Bestellmöglichkeiten gibt es hier: http://www.endlich-gut-schlafen.com

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Schlafstörungen sind auch vom Alter abhängig

Sonntag 20. Februar 2011 von Schlafratgeber

Wann schläft man besser oder schlecher?

Frauen schlafen ab 40 Jahren schlechter, Männer in jungen Jahren

Frauen ab 40 leiden besonders häufig an Schlafstörungen. Einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” zufolge schlafen mehr als zwei Drittel (69 Prozent) dieser Altersgruppe schlecht.

Dabei nehmen die Probleme mit steigendem Alter zu: Sind es bei den 40- bis 49-Jährigen noch sechs von zehn (59,5 Prozent), die daran leiden, haben bei den 50- bis 59-Jährigen bereits knapp zwei Drittel (64,9 Prozent) und in der Altersgruppe ab 60 sogar mehr als drei Viertel (76,1 Prozent) Schlafschwierigkeiten.

Männer über 40 sind im Vergleich dazu wesentlich weniger von Schlafstörungen betroffen (40- bis 49-Jährige: 47,4 Prozent, 50- bis 59-Jährige: 61,9 Prozent, Ab-60-Jährige: 64,2 Prozent). In jüngeren Jahren ist das genau umgekehrt: Wie die Umfrage ergab, leiden bei den 14- bis 19-Jährigen vor allem die jungen Männer an Schlafproblemen, nämlich vier von zehn (40,8 Prozent). Bei ihren weiblichen Altersgenossen sind es nur 33,8 Prozent.

Die GfK Marktforschung Nürnberg befragte für die “Apotheken Umschau” 1.950 Frauen und Männer ab 14 Jahren.

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Schlafstörungen: Schaffen Sex und Alkohol Abhilfe?

Samstag 19. Februar 2011 von Schlafratgeber

So kann es also auch gehen…. ?

Der renommierte Professor, Jürgen Zulley, rät zu eher unkonventionellen Maßnahmen, um die nächtliche Ruhe wieder herzustellen. Sex und Alkohol in Maßen können erheblich zu einer entspannten Umgebung beitragen.

Ein- und Durchschlafprobleme können sich zu einem ernsten gesundheitlichen Problem entwickeln. Denn aufgrund von Schlafmangel kann der Tagesablauf erheblich beeinträchtigt werden. Man wacht morgens auf und fühlt sich müde und abgeschlagen. Das Gefühl, höchstens zwei Stunden geschlafen zu haben, ist schwer zu ertragen.

Mittlerweile leidet jeder zehnte Deutsche unter Schlafstörungen. Der renommierte Professor, Jürgen Zulley, rät zu eher unkonventionellen Maßnahmen, um die nächtliche Ruhe wieder herzustellen. Sex und Alkohol in Maßen können erheblich zu einer entspannten Umgebung beitragen. Denn Entspannung ist das Schlüsselwort für einen guten Schlaf. Allerdings stört ein Zuviel an Alkohol den Schlaf erheblich, da der Körper mit dem Abbau beschäftigt ist. Das Gläschen in Ehren sollte lediglich der abendlichen Entspannung dienen.

Wer entspannt im Bett liegt, findet normalerweise die benötigte Ruhe und kann gut ein- und durchschlafen. Wem jedoch Probleme und Zukunftssorgen im Kopf kreisen, findet keine Entspannung und somit auch keine nächtliche Ruhe. Unausgeschlafene Arbeitnehmer weisen eine geringere Konzentrationsfähigkeit und damit weniger Leistung auf. Auch die Unfallgefahr und das Risiko, übergewichtig zu werden, erhöht sich durch den Schlafmangel.

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Macht andauernder Schlafmangel dick und dumm?

Samstag 19. Februar 2011 von Schlafratgeber

Statt nachts entspannt im Bett zu ruhen, wälzen sich viele Menschen durch die Kissen.

Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Über 42 Prozent der Deutschen leiden darunter, schätzt Professor Jürgen Zulley vom Zentrum für Schlafmedizin der Universität Regensburg. Neben Müdigkeit und Konzentrationsstörungen hat Schlafmangel noch andere negative Auswirkungen: “Zu wenig Schlaf macht dick, dumm und krank”, behauptet Zulley und belegt seine Thesen anhand von Studien.

Schlafmangel schadet dem Hirn
“Es gibt zahlreiche Studien die belegen, dass chronischer Schlafmangel krank machen kann, zu Übergewicht führt und das Gedächtnis beeinflusst”, erklärt Zulley. Im Schlaf werde Wissen abgespeichert. Wer dagegen nicht genügend Bettruhe habe, vergesse viele Dinge deutlich leichter. Doch der Schlafentzug hat möglicherweise mehr Langzeitfolgen als bisher vermutet: Er kann unter bestimmten Bedingungen die Bildung von Proteinen im Gehirn fördern, die als Auslöser von Alzheimer gelten.

Schlaflose leiden häufiger an Übergewicht
Wer schlank bleiben will, sollte genug schlafen. “Nachts halten wir es zwölf und mehr Stunden ohne Essen aus – tagsüber fast undenkbar”, erklärt Zulley. Dabei ist der Energieverbrauch nachts nur unwesentlich geringer als am Tage. Häufig kompensierten Schlafgestörte deshalb ihr Unwohlsein mit dem Gang zum Kühlschrank. Menschen, die vier Stunden oder weniger pro Nacht schlafen, haben daher ein 73 Prozent höheres Risiko für Übergewicht als Menschen ohne Schlafdefizit. Denn im Schlaf wird das appetithemmende Hormon Leptin produziert. Sinkt sein Wert im Blut, führt das zu gesteigertem Appetit und sogar Gewichtszunahme.

Dass Schlafmangel dick macht, bestätigt eine amerikanische Langzeitstudie. Sanjay Patel von der Case Western Reserve University Cleveland hatte mehr als 68.000 Frauen über 16 Jahre begleitet. Schon zu Studienbeginn brachten Frauen, die durchschnittlich fünf Stunden pro Nacht schliefen, zweieinhalb Kilo mehr auf die Wage als Frauen, die länger schliefen. Am Ende der Studie hatten die Kurzschläfer im Durchschnitt eineinhalb Kilo mehr zugenommen.

Gesundheitliche Risiken für Schlaflose
Schlafmangel zieht noch mehr gesundheitliche Risiken nach sich. So sind Schlechtschläfer dreimal so oft erkältet wie Gutschläfer. Außerdem altern Menschen schneller, wenn sie wenig schlafen. Im Schlaf produziert der Körper nämlich die meisten Wachstumshormone – und die braucht der Mensch zur Zellerneuerung. Amerikanische Studien belegten, dass Kurzschläfer eine eine geringere Lebenserwartung haben. Wer Schwierigkeiten hat durchzuschlafen, leidet zudem häufiger unter Konzentrationsschwäche und Tagschlaf. “Auch Depressionen, Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schmerzerkrankungen können die Folge sein” warnt Zulley.

Taugt Alkohol als Schlafmittel?
Wer Schlafprobleme hat, sollte besser ohne Promille ins Bett gehen. “Alkohol entspannt zwar die Muskulatur und kann das Einschlafen erleichtern. Da der Alkohol, beziehungsweise dessen Abbau, den Schlaf aber stört, ist Alkohol als Schlafmittel keinesfalls geeignet”, erklärt Zulley. Einen besseren Effekt habe heiße Milch: “Ob mit oder ohne Honig ist sie infolge der Wärme entspannend, allerdings nur in geringen Maß. Somit kann Milch als Hilfe zum Einschlafen angesehen werden. Bei Schlafstörungen reicht es aber nicht.”

Nicht voreilig zu Tabletten greifen
Zulley warnt davor, bei Schlafproblemen voreilig zu Tabletten zu greifen. “Medikamente sollten stets die zweite Wahl sein. Zuerst sollten nicht medikamentöse Strategien eingesetzt werden: Schlafhygiene, Verhaltenstherapie, Entspannungsverfahren. Auch ist der Besuch eines Schlafseminars zu empfehlen.” Dabei lernen die Patienten, möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und zur gleichen Zeit aufstehen. Wichtig ist auch, dass es im Schlafzimmer nicht wärmer als 18 Grad ist. Erst wenn das alles nicht zum Erfolg führt, könnten unter ärztlicher Kontrolle befristet auch Schlafmittel eingesetzt werden.

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