Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Schlafstörungen können schwerwiegende Krankheiten auslösen

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Dauerhafte Schlafstörungen können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben.

“Es ist bekannt, dass Patienten mit Bluthochdruck in bis zu 50 Prozent aller Fälle an einer behandlungsbedürftigen obstruktiven Schlafapnoe leiden. Bis zu 80 Prozent der Apnoe-Patienten haben einen zu hohen Blutdruck”, erklärt Michael Grözinger von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin.

Außerdem gelte die Schlafapnoe als Risikofaktor für Herzinfarkt, Herzrhythmus-Störungen und Schlaganfall.

“Ursache des Blutdruckanstiegs ist eine zunehmende Sympathikusaktivität, die durch die Atemstillstände hervorgerufen wird”, erläutert Grözinger. “Der Sympathikus ist Teil des vegetativen Nervensystems, das Organfunktionen wie Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel steuert. Er tritt bei Stress in Aktion und wird im Fall der Schlafapnoe über die nächtlichen Atemaussetzer aktiviert. Der Sympathikus bewirkt in solchen Situation über die Ausschüttung von Stresshormonen – wie Adrenalin und Noradrenalin -, dass sich der Herzschlag beschleunigt und sich die Blutgefäße zusammenziehen, was zu Bluthochdruck führen kann.”

Seit kurzem verdichten sich ebenfalls Hinweise, dass chronische Schlaflosigkeit auch ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes sein können. Auch zwischen Schlaf und dem Immunsystem gibt es offenbar wechselseitige Zusammenhänge. So habe eine Studie gezeigt, dass bei Menschen, die nach einer Impfung Schlafmangel ausgesetzt gewesen seien, die normale Antikörperreaktion um die Hälfte herabgesetzt sei, erklärt der Experte.

Deshalb sollten bei andauernden Schlafstörungen, möglichst schnell die Ursachen gefunden werden empfiehlt er. Ein gesunder, erholsamer Schlaf sei nicht nur von der Schlafmenge abhängig, sondern auch von der Schlafqualität. Sie sinke mit der Anzahl der Aufwachreaktionen, die die jeweiligen Schlafphasen unterbrächen.
Quelle: dapd

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Schlafprobleme: Wie Cola Kindern zu schaffen macht

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Schlafprobleme bei Kindern und Jugendlichen

Ein Grossteil aller Heranwachsenden konsumiert Koffein, zum Beispiel in Form von Cola. Dies hat unangenehme Auswirkungen auf das Schlafverhalten.

Koffeinhaltige Getränke tragen bei Kindern zu Schlafstörungen bei. Eine Studie zeigt, dass ein Grossteil aller Heranwachsenden Koffein konsumiert, etwa durch Cola. Je mehr Koffein die Kinder aufnahmen, desto stärker litten sie unter Schlafproblemen.

Mediziner der Universität von Nebraska befragten die Eltern von über 200 Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren nach der Ernährung ihrer Sprösslinge. Resultat: 75 Prozent der Kinder konsumierten täglich Koffein, wobei der durchschnittliche Gebrauch mit zunehmendem Alter stieg. Acht- bis Zwölfjährige kamen pro Tag im Mittel 109 Milligramm Koffein, was etwa einer Tasse starken Kaffees entspricht. Bei den Jüngeren lag der Konsum etwa halb so hoch. Quellen des Muntermachers können neben Kaffee oder Schwarztee etwa Cola oder Kakao sein.

Zwar trug Koffein eindeutig zu Schlafstörungen bei, aber überraschenderweise nicht zu Bettnässen. «Wenn Kinder Koffein konsumierten, nässten sie nicht eher ein, obwohl Koffein entwässernd wirkt», sagt Studienleiter William Warzak. Er rät Eltern und Ärzten im «Journal of Pediatrics», bei Schlafstörungen von Kindern den Koffeinkonsum zu prüfen.

Aber auch die Ernährung der Kinder grundsätzlich, sollte endlich wieder genauer beachtet und verabreicht werden. Über 80% aller Heranwachsenden ernähren sich schlecht bzw. mangelhaft. Da die Versorgung durch die extreme Industriealisierung der Nahrung so undurchsichtig und schwierig geworden ist, raten immer mehr Mediziner, insbesondere Präventivmediziner, zu einer hochwertigen, naturidentischen Nahrungsergänzung. Gerade auch bei Kindern ist diese ein ungeheuer wichtiger Ansatz.

Viele gesundheitlichen Probleme (wie z.B. ADSH, Wachstumsstörungen, Schlafstörungen, Hormonstörungen usw.) sind auch schon bei Kindern eindeutig ernährungsbedingt in ihrer Ursache. Die Menschen verhungern an vollen Töpfen, sagen die Ärzte. Selbst wer sehr auf viel Obst und Gemüse bei der Ernährung seiner Kinder achtet, schafft es kaum alle notwendigen Mikronährstoffe zu verabreichen. Der Grund liegt darin, dass im gesamten Obst und gemüse nur noch ein Bruchteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenstoffen und enthalten sind.

Mikronährstoffmangel liegt bei über 75% aller Menschen bei uns in Westeuropa vor. Eine erschreckende Erkenntnis, die noch immer nicht hinreichend beachtet und vor allem angegangen wird. Unendliche Milliarden an Geldern könnten dem kranken und maroden Krankenkassen erspart bleiben, würden die Menschen nur besser aufgeklärt und versorgt.

Es ist eher eine politische und lobbyistische Entscheidung, auf alten Pfaden weiter zu treten und die Menschen aus reiner Profitgier (Pharmaindustrie und deren mächtige Lobby) weiter zu melken und ins Verderben zu treiben.
Siehe dazu auch hier und auch hier.

Umfangreiche Infos zu einer sinnvollen Mikronährstoffversorgung und entsprechende Hintergrundinformation erhalten Sie u.a. auch hier.

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Schlafstörungen – guter Sex hilft oft auch schon

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

und schützt vor Herzinfarkt

Wer sich häufig liebt, kann sich den Gang zum Arzt ersparen. Muss ja nicht immer in den eigenen vier Wänden sein.

Die Universität von Bristol fand in einer Studie mit mehr als 3000 Probanden heraus, dass Männer mit mindestens zwei Orgasmen pro Woche zu 50% weniger tödlich verlaufende Herzinfarkte erleiden als Sexbanausen des gleichen Alters

Sex stärkt das Immunsystem
Wenn wir im Bett so richtig in Fahrt kommen, freut sich aber auch unser Immunsystem: Das beim Sex ausgeschüttete Oxytocin hemmt zum Beispiel die Wirkung des Stresshormons Cortisol auf Gehirn und Kreislauf für einige Tage. In dieser Zeit werden vermehrt weiße Blutkörperchen, die körpereigene Gesundheitspolizei, gebildet. Statt zur Vitaminpille sollten Sie also lieber nach Ihrem Geliebte greifen.

Bei der genüsslichen Vereinigung wird eine wahre Flut an Wohlfühl-Hormonen wie Oxytocin, Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. All diese Stoffe machen glücklich und auch ein bisschen high. Der stimmungsaufhellende Effekt hält meistens einen Tag, bei besonders beglückenden sexuellen Begegnungen auch länger. Was jeder spüren kann, ist auch wissenschaftlich bewiesen: Internationale Studien belegen, dass Menschen mit aktivem und befriedigendem Sexleben seltener depressiv und weniger ängstlich sind, dafür aber besonders hohe Werte in den Bereichen Toleranz, Zufriedenheit und Wohlbefinden aufweisen.

Die “Gesellschaft für Rationelle Psychologie” fand heraus, dass Frauen mit munterem Liebesleben weniger Falten haben und fünf bis zehn Jahre jünger aussehen. Die beim Sex produzierten Östrogene fördern zusätzlich das hormonelle Gleichgewicht, so dass das weibliche Geschlecht später in die Wechseljahre kommt. Aber auch der Mann profitiert von regelmäßigen Orgasmen: Da die Prostata bei jeder Ejakulation geleert wird, bleibt sie elastisch und bewahrt das starke Geschlecht damit vor Prostataproblemen.

Sicher ist Sex noch keine immer sofortige und endgültige Lösung von andauernden Schlafstörungen, jedoch ist ein regelmäßiges und erfülltes Sexualleben ein durchaus wichtiger Aspekt und eine angenehme, weitere Lösungsmöglichkeit. Natürlich ist es immer entscheidend, die wirklichen Ursachen der Schlafstörungen herauszufinden. Erst wenn diese Ursachen erkannt sind, können gezielte Lösungen gefunden werden. Dann könnte auch der Sex noch mehr Freude und Erfüllung bringen.

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Maßnahmen für einen guten Schlaf

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

können unter anderm sein:

Durchaus gängige Maßnahmen für einen bessseren Schlaf:

* Abschalten und den Tag abschließen: Es ist besser, keine Probleme “mit ins Bett zu nehmen”. Innere Ruhe fördert den Schlaf. Für mehr innere Ruhe kann auch ein regelmäßiger Tagesablauf sorgen. Abendrituale können viel zu einem guten Schlaf beitragen. Das kann ein Abendspaziergang sein, ein warmes Bad oder ein Schlaftrunk. Antialkoholische Getränke wie warme Milch oder Kräutertee sind generell besser, aber ein oder zwei Glas Bier oder ein Glas Wein sollten die Nachtruhe auch noch nicht stören. Wenn es mit dem Einschlafen nicht so recht funktionieren will, ist es besser, erst zu Bett zu gehen, wenn Sie wirklich müde sind. Später ins Bett gehen kann auch dann helfen, wenn Sie morgens zu früh aufwachen.
* Langes Fernsehen vermeiden. Besonders nachteilig ist das Einschlafen vor dem Fernseher, weil Sie dabei in erhöhter Weckbereitschaft bleiben.
* Stressbewältigung: Stress führt zu einer inneren Anspannung, bei deren Abbau Entspannungstechniken können.
* Ernährung: Mit einem zu vollen oder ganz leeren Magen schläft es sich schlecht, auch nach hohem Tee- oder Kaffeekonsum am Abend. Stärkerer Alkoholkonsum kann sich sehr negativ auswirken. Alpträume und Durchschlafstörungen können auftreten.
* Schlafbedingungen: Zu optimalen Schlafbedingungen gehören gute Betten und Matratzen, der Jahreszeit entsprechend nicht zu warme und nicht zu kalte Decken, ein gut gelüftetes und nicht zu warmes Schlafzimmer, möglichst ungestörte Ruhe und Dunkelheit.
* Lesen statt Ärgern: Wenn Sie in der Nacht aufwachen und nicht wieder einschlafen können, ist eine angenehme Betätigung besser, als sich im Bett zu wälzen.
* Schlaftraining: Nur so lange im Bett bleiben, wie Sie in letzter Zeit auch wirklich geschlafen haben und den Wecker dementsprechend stellen. Haben Sie einige Nächte zumindest so lange gut durchgeschlafen, wird der Wecker eine halbe Stunde später gestellt. So kann die Schlafzeit sukzessive verlängert werden.
* Erst wenn pflanzliche Präparate keinen Erfolg zeigen, sollten andere medikamentöse Schlafmittel zum Einsatz kommen.
* Methoden der Physiotherapie wie Vollbäder und Bewegungstherapie können zur Entspannung beitragen und so Schlafstörungen lindern. Klassische Massagen können zur Entspannung beitragen und damit Schlafstörungen entgegenwirken. Methoden der Manualtherapie sind dann sinnvoll, wenn die Probleme mit dem Schlafen auf Schmerzen zurückgehen, die durch diese Methoden gelindert werden können.
* Bei Schlafstörungen, die auf eine Störung der inneren Uhr zurückgehen – wie es zum Beispiel bei langjährigem Schichtdienst der Fall ist – kann eine Lichttherapie helfen. Das körpereigene Hormon Melatonin gilt als Möglichkeit, den Schlaf-Wach-Rhythmus bei Schichtarbeitern und Jet lag zu unterstützen.

Für eine schnelle und wirkungsvolle Abhilfe sind u.U. auch gute Ratgeberbücher eine gute Alternative. Ein auf diesem Gebiet besonders erfolgreiches und beliebtes Buch (E-Buch) ist der Ratgeber von Jörns Bühner “Endlich wieder richtig schlafen”.  Als E-book kann man sich dieses Buch zu jeder Zeit, Tag und Nacht auf seinen Rechner herunterladen. Der Ratgeber von Jörns Bühner geht sehr auf die Ursachenerkennung der jeweiligen Schlafstörungen ein und bietet dem Leser verschiedene Ansatzpunkte zur Beseitigung an. Sehr empfehlenswert!

Mehr Infos und Bestellung unter: http://www.endlich-gut-schlafen.com

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