Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Was tun bei Schlafstörungen?

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Eine schlaflose Nacht hat jeder einmal, doch Schlaflosigkeit auf Dauer kann schon sehr krank machen.

Egal, ob es Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten sind, die Ursachen gleichen sich häufig: Stress und Sorgen im Berufs- oder Privatleben, Trauer und Angst. Auch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Schichtarbeit, nächtlicher Lärm oder eine schlechte Matratze sorgen für durchwachte Nächte. Lesen Sie hier, was bei Schlafproblemen hilft.

Schlafstörungen können krank machen. Die langfristigen Folgen von Schlafmangel sind neben einer erhöhten Infektanfälligkeit auch Depressionen, Vergesslichkeit und schnelleres Altern, so Experten. Wichtige Tipps für eine geruhsame Nacht geben Ihnen hier unsere Experten Prof. Dr. med. Georg Schürgers, Arzt für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Psychoanalyse aus Möhnesee und die Heilpraktikerin Gabriele Hedtmann, Inhaberin einer Praxis für Naturheilkunde und Gesundheitsprävention in Schwelm.

Warum ist guter Schlaf überhaupt so wichtig?
Antwort: Wer ständig schlecht schläft, kann schneller krank werden. Bei Schlafmangel scheidet der Körper das Stresshormon Kortisol aus. Die Folgen können Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magenprobleme und Erschöpfungszustände sein. Außerdem sind übermüdete Menschen fünf Mal häufiger als Ausgeruhte in schwere Unfälle verwickelt. Daneben macht, wie US-Forscher herausfanden, Schlafmangel auch noch dick. Wer wenig schläft, isst mehr als die Menschen, die viel schlafen. Nur beim Schlafen produziert der Körper appetitzügelnde Hormone.

Wie kommt es zu Schlafstörungen?
Antwort: Häufig sind Atmungsstörungen schuld, z.B. chronische Entzündungen in der Nase, Schnarchen oder ein Aussetzen der Atmung. Aber auch nächtliche Unruhe vom Zähneknirschen bis zum Schlafwandeln gehört zu den Ursachen. Schmerzen hindern einen ebenfalls am Schlaf. Oft ist auch seelischer Stress die Ursache von Ein- oder Durchschlafstörungen.

Gibt es eine Einschlafhilfe ohne Gefahr einer Gewöhnung?
Antwort: Über Schlafen oder Wachen entscheiden bestimmte Botenstoffe im Gehirn, wie z.B. das Histamin, das eine erhöhte Aufmerksamkeit und Wachsein hervorruft. Mit einem Antihistaminikum wie dem Wirkstoff Doxylamin (z.B. in Hoggar Night Tabletten; rezeptfrei, Apotheke) lässt sich die Wirkung des Histamins aufheben. Im Gegensatz zu klassischen Schlafmitteln besteht bei Doxylamin keine Gefahr der Abhängigkeit und Gewöhnung; auch nach der Überbrückung einer schlafgestörten Phase mit Doxylamin ist das Einschlafen ohne das Präparat möglich. Der Wirkstoff greift nicht in die so genannte Schlafarchitektur ein.
Doxylamin hat einen pharmakologisch genau geplanten Effekt, der einzig und allein auf die Schlafförderung abzielt. Das unterscheidet den Wirkstoff auch von pflanzlichen Präparaten, die meist eine Mischung aus Pflanzensaftextrakten sind und nicht so gezielt wirken. Mit dem Wirkstoff wird der natürliche Einschlafprozess beschleunigt, d.h. die Einschlafzeit wird verkürzt. Am Morgen nach dem Aufwachen fühlt man sich angeblich frisch und ausgeruht.
Allerdings Vorsicht: Es ist ein pharmakologisches Produkt und somit nicht sicher nebenwirkungsfrei!

Warum haben manche Menschen, besonders Frauen gerade ab Mitte 40 starke Schlafprobleme. Woran könnte es liegen?
Antwort: Da Hormone den Schlaf steuern, schlafen Frauen häufig unruhiger und schlechter als Männer. Besonders leidet die Schlafqualität mit Beginn der Wechseljahre. Der Grund: es fehlen Östrogene. Doch auch die Psyche spielt eine wichtige Rolle: Doppelbelastungen oder Unzufriedenheit können den Schlaf rauben. Wenn Sie über mehr als einen Monat drei Mal pro Woche wach werden, sollten Sie einen Gesundheitscheck durchführen lassen. Die Bestimmung der Hormone, auch der Schilddrüsenhormone, kann Aufschluss über die Gründe geben.

Kann man auch durch die abendliche Ernährung Einfluss auf die Schlafqualität nehmen?
Antwort: Ja, z.B. mit Fenchel-, Kümmel-, Melissen- oder Hopfentee (wobei hiermit nicht die Umschreibung von Bier gemeint ist). Alle Heilpflanzen haben eine beruhigende Wirkung. Verzehren Sie zudem Bananen, Birnen, Nüsse oder Kartoffeln, sie enthalten Vitamin B, das ebenfalls beruhigend wirkt. Pürierte Gemüsesuppen sättigen vor dem Schlafengehen, ohne den Magen zu überlasten. Auf Kaffee, Alkohol und Schokolade sollten Sie möglichst verzichten. So braucht der Körper etwa vier bis sieben Stunden, um den Muntermacher Koffein abzubauen. Alkohol macht zwar müde, unterdrückt aber die wichtigen Traumphasen. Auch Schokolade ist ein Muntermacher, da sie Theobromin enthält, das das zentrale Nervensystem anregt.

Gibt es Tipps, womit man besser einschläft?
Antwort: Schalten Sie Störquellen aus. Dazu gehören aufregende Krimis vor dem Schlafengehen genauso wie Streitgespräche. Auch Lichteinfall durch Autoscheinwerfer oder Straßenlaternen lässt Sie schlechter einschlafen. Wenn Sie einen Raum nur zum Schlafen nutzen, stellt sich dort automatisch Müdigkeit ein. Das Bett sollte nicht zum Fernsehen, Lesen oder Essen genutzt werden. Hilfreich sind auch Einschlafrituale, wie die beliebte Milch mit Honig, ein wenig ruhige Musik oder eine kurze Geschichte.

Wie viel Schlaf ist normal?
Antwort: Das ist individuell sehr verschieden. Der eine kommt mit sieben Stunden oder weniger aus, der andere braucht neun. Es gibt Kurz- und Langschläfer – jeder sollte für sich herausfinden, zu welchem Typ er gehört, und die persönliche Schlafdauer möglichst einhalten. Natürlich kann jeder gelegentlich mit weniger Schlaf auskommen, z.B. nach einer Party. Das sollte allerdings kein Dauerzustand sein, denn Schlafmangel macht alt, weil kranke und alte Körperzellen nicht mehr schnell genug ersetzt werden.

Was kann ich bei plötzlichem Aufwachen in der Nacht tun?
Antwort: Kein Mensch schläft fest durch. Normal ist es, dass man bis zu 28 Mal in der Nacht aufwacht, sich meist kurz umdreht und weiter schläft. Wenn Sie jedoch nicht wieder einschlafen können, sollten Sie an etwas Positives denken. Sagen Sie sich, wie wunderbar es ist, dass Sie noch nicht aufstehen müssen. Kommt starke Unruhe auf, ist es besser, aufzustehen und z.B. ein Glas warme Milch zu trinken oder das Geschirr abzuwaschen. Diese kurzzeitige Ablenkung genügt oft, um weiterschlafen zu können.

Wann sollte man bei Schlaflosigkeit zum Facharzt gehen?
Experten-Antwort: Wenn Ihre Schlafstörungen über mehrere Wochen und Monate konstant anhalten,so kann evtl. ein Schlafmediziner zur Klärung des Problems beitragen. Dieser bittet Sie vielleicht in ein Schlaflabor, um hier Aufschluss über Schlaf- und Wachphasen zu erhalten. Anhand des Schlafmusters kann die weitere Therapie bestimmt werden.

Wie kann ich mir auch zunächst selber sehr gut helfen?
Antwort: Es gibt viele sehr gute Hilfen, die man nutzen kann, ohne gleich zum Arzt zu gehen. Sofern noch keine extremen evtl. gar lebensbedrohliche Beschwerden vorliegen, sollte man versuchen, die Ursachen für die Schlafstörungen zu ergründen. Hier gibt es ein Reihe sehr guter Ratgeberbücher, die sehr gute Ansätze und Hilfen bieten. Eines dieser sehr guten und erfolgreichen Ratgeber ist z.B. auch das E-Buch von Jörns Bühner. Er ist ein ehemals selbst Betroffener, der seine weitreichenden Erfahrungen mit den Schlafstörungen und den Folgen, unter Zuhilfenahme eines Heilpraktikers in seinem E-Buch “Endlich wieder richtig gut schlafen” sehr hilfreich und kompetent zusammengefasst hat. Dieser Ratgeber ist im Internet bereits zum Bestseller avanciert. Er hilft sehr gut die eigenen Ursachen zu erkennen und bietet entsprechende Ansätze und Lösungen zu deren Beseitigung. Mehr Infos dazu finden Sie auch hier: http://www.endlich-gut-schlafen.com

Wieso sagt man “Morgenstund hat Gold im Mund”?
Experten-Antwort: Der Spruch hat vor allem pädagogische Gründe. Statistisch wird er nicht belegt, denn danach steht der Normalschläfer um 6.18 Uhr auf und geht um 23.04 Uhr zu Bett. An der Entstehung dieses Spruches hat möglicherweise auch die Kirche mitgewirkt. Zu viel Schlaf galt als lasterhaft. Das morgendliche lange Ausschlafen wurde mit Sünde und Faulheit assoziiert.

Quelle: Sprenger InfoDienst
und freizeitfreunde.de

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Schlafstörungen können schwerwiegende Krankheiten auslösen

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Dauerhafte Schlafstörungen können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben.

“Es ist bekannt, dass Patienten mit Bluthochdruck in bis zu 50 Prozent aller Fälle an einer behandlungsbedürftigen obstruktiven Schlafapnoe leiden. Bis zu 80 Prozent der Apnoe-Patienten haben einen zu hohen Blutdruck”, erklärt Michael Grözinger von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin.

Außerdem gelte die Schlafapnoe als Risikofaktor für Herzinfarkt, Herzrhythmus-Störungen und Schlaganfall.

“Ursache des Blutdruckanstiegs ist eine zunehmende Sympathikusaktivität, die durch die Atemstillstände hervorgerufen wird”, erläutert Grözinger. “Der Sympathikus ist Teil des vegetativen Nervensystems, das Organfunktionen wie Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel steuert. Er tritt bei Stress in Aktion und wird im Fall der Schlafapnoe über die nächtlichen Atemaussetzer aktiviert. Der Sympathikus bewirkt in solchen Situation über die Ausschüttung von Stresshormonen – wie Adrenalin und Noradrenalin -, dass sich der Herzschlag beschleunigt und sich die Blutgefäße zusammenziehen, was zu Bluthochdruck führen kann.”

Seit kurzem verdichten sich ebenfalls Hinweise, dass chronische Schlaflosigkeit auch ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes sein können. Auch zwischen Schlaf und dem Immunsystem gibt es offenbar wechselseitige Zusammenhänge. So habe eine Studie gezeigt, dass bei Menschen, die nach einer Impfung Schlafmangel ausgesetzt gewesen seien, die normale Antikörperreaktion um die Hälfte herabgesetzt sei, erklärt der Experte.

Deshalb sollten bei andauernden Schlafstörungen, möglichst schnell die Ursachen gefunden werden empfiehlt er. Ein gesunder, erholsamer Schlaf sei nicht nur von der Schlafmenge abhängig, sondern auch von der Schlafqualität. Sie sinke mit der Anzahl der Aufwachreaktionen, die die jeweiligen Schlafphasen unterbrächen.
Quelle: dapd

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Schlafprobleme: Wie Cola Kindern zu schaffen macht

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Schlafprobleme bei Kindern und Jugendlichen

Ein Grossteil aller Heranwachsenden konsumiert Koffein, zum Beispiel in Form von Cola. Dies hat unangenehme Auswirkungen auf das Schlafverhalten.

Koffeinhaltige Getränke tragen bei Kindern zu Schlafstörungen bei. Eine Studie zeigt, dass ein Grossteil aller Heranwachsenden Koffein konsumiert, etwa durch Cola. Je mehr Koffein die Kinder aufnahmen, desto stärker litten sie unter Schlafproblemen.

Mediziner der Universität von Nebraska befragten die Eltern von über 200 Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren nach der Ernährung ihrer Sprösslinge. Resultat: 75 Prozent der Kinder konsumierten täglich Koffein, wobei der durchschnittliche Gebrauch mit zunehmendem Alter stieg. Acht- bis Zwölfjährige kamen pro Tag im Mittel 109 Milligramm Koffein, was etwa einer Tasse starken Kaffees entspricht. Bei den Jüngeren lag der Konsum etwa halb so hoch. Quellen des Muntermachers können neben Kaffee oder Schwarztee etwa Cola oder Kakao sein.

Zwar trug Koffein eindeutig zu Schlafstörungen bei, aber überraschenderweise nicht zu Bettnässen. «Wenn Kinder Koffein konsumierten, nässten sie nicht eher ein, obwohl Koffein entwässernd wirkt», sagt Studienleiter William Warzak. Er rät Eltern und Ärzten im «Journal of Pediatrics», bei Schlafstörungen von Kindern den Koffeinkonsum zu prüfen.

Aber auch die Ernährung der Kinder grundsätzlich, sollte endlich wieder genauer beachtet und verabreicht werden. Über 80% aller Heranwachsenden ernähren sich schlecht bzw. mangelhaft. Da die Versorgung durch die extreme Industriealisierung der Nahrung so undurchsichtig und schwierig geworden ist, raten immer mehr Mediziner, insbesondere Präventivmediziner, zu einer hochwertigen, naturidentischen Nahrungsergänzung. Gerade auch bei Kindern ist diese ein ungeheuer wichtiger Ansatz.

Viele gesundheitlichen Probleme (wie z.B. ADSH, Wachstumsstörungen, Schlafstörungen, Hormonstörungen usw.) sind auch schon bei Kindern eindeutig ernährungsbedingt in ihrer Ursache. Die Menschen verhungern an vollen Töpfen, sagen die Ärzte. Selbst wer sehr auf viel Obst und Gemüse bei der Ernährung seiner Kinder achtet, schafft es kaum alle notwendigen Mikronährstoffe zu verabreichen. Der Grund liegt darin, dass im gesamten Obst und gemüse nur noch ein Bruchteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenstoffen und enthalten sind.

Mikronährstoffmangel liegt bei über 75% aller Menschen bei uns in Westeuropa vor. Eine erschreckende Erkenntnis, die noch immer nicht hinreichend beachtet und vor allem angegangen wird. Unendliche Milliarden an Geldern könnten dem kranken und maroden Krankenkassen erspart bleiben, würden die Menschen nur besser aufgeklärt und versorgt.

Es ist eher eine politische und lobbyistische Entscheidung, auf alten Pfaden weiter zu treten und die Menschen aus reiner Profitgier (Pharmaindustrie und deren mächtige Lobby) weiter zu melken und ins Verderben zu treiben.
Siehe dazu auch hier und auch hier.

Umfangreiche Infos zu einer sinnvollen Mikronährstoffversorgung und entsprechende Hintergrundinformation erhalten Sie u.a. auch hier.

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Schlafstörungen – guter Sex hilft oft auch schon

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

und schützt vor Herzinfarkt

Wer sich häufig liebt, kann sich den Gang zum Arzt ersparen. Muss ja nicht immer in den eigenen vier Wänden sein.

Die Universität von Bristol fand in einer Studie mit mehr als 3000 Probanden heraus, dass Männer mit mindestens zwei Orgasmen pro Woche zu 50% weniger tödlich verlaufende Herzinfarkte erleiden als Sexbanausen des gleichen Alters

Sex stärkt das Immunsystem
Wenn wir im Bett so richtig in Fahrt kommen, freut sich aber auch unser Immunsystem: Das beim Sex ausgeschüttete Oxytocin hemmt zum Beispiel die Wirkung des Stresshormons Cortisol auf Gehirn und Kreislauf für einige Tage. In dieser Zeit werden vermehrt weiße Blutkörperchen, die körpereigene Gesundheitspolizei, gebildet. Statt zur Vitaminpille sollten Sie also lieber nach Ihrem Geliebte greifen.

Bei der genüsslichen Vereinigung wird eine wahre Flut an Wohlfühl-Hormonen wie Oxytocin, Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. All diese Stoffe machen glücklich und auch ein bisschen high. Der stimmungsaufhellende Effekt hält meistens einen Tag, bei besonders beglückenden sexuellen Begegnungen auch länger. Was jeder spüren kann, ist auch wissenschaftlich bewiesen: Internationale Studien belegen, dass Menschen mit aktivem und befriedigendem Sexleben seltener depressiv und weniger ängstlich sind, dafür aber besonders hohe Werte in den Bereichen Toleranz, Zufriedenheit und Wohlbefinden aufweisen.

Die “Gesellschaft für Rationelle Psychologie” fand heraus, dass Frauen mit munterem Liebesleben weniger Falten haben und fünf bis zehn Jahre jünger aussehen. Die beim Sex produzierten Östrogene fördern zusätzlich das hormonelle Gleichgewicht, so dass das weibliche Geschlecht später in die Wechseljahre kommt. Aber auch der Mann profitiert von regelmäßigen Orgasmen: Da die Prostata bei jeder Ejakulation geleert wird, bleibt sie elastisch und bewahrt das starke Geschlecht damit vor Prostataproblemen.

Sicher ist Sex noch keine immer sofortige und endgültige Lösung von andauernden Schlafstörungen, jedoch ist ein regelmäßiges und erfülltes Sexualleben ein durchaus wichtiger Aspekt und eine angenehme, weitere Lösungsmöglichkeit. Natürlich ist es immer entscheidend, die wirklichen Ursachen der Schlafstörungen herauszufinden. Erst wenn diese Ursachen erkannt sind, können gezielte Lösungen gefunden werden. Dann könnte auch der Sex noch mehr Freude und Erfüllung bringen.

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