Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Potenzstörungen durch krankhaftes Schnarchen- Schlafapnoe

Montag 28. Februar 2011 von Schlafratgeber

Vorsicht beim SCHNARCHEN: Schlafapnoe kann auch zu Potenzstörungen führen

Die erektile Dysfunktion, auch im Volksmund Potenzstörung genannt, ist von den internationalen Fachgesellschaften so definiert, dass bei einem Mann dauerhaft die Unfähigkeit besteht, eine Erektion zu bekommen oder für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrecht zu erhalten. Viele Untersuchungen haben bestätigt, dass diese Störung einen erheblichen Einfluss auf Selbstwertgefühl, Lebensqualität und Partnerschaft ausübt. Bekannt ist, dass eine Vielzahl medizinischer und psychologischer Probleme ebenso wie die Lebensweise als Risikofaktor anzusehen sind.
Die exakte Häufigkeit bei der männlichen Bevölkerung ist nicht sicher anzugeben. Die Angaben in wissenschaftlichen Studien schwanken zwischen 20% bis 50%, wobei alle Untersuchungen eine deutliche Zunahme in den letzten Jahren erkennen lassen.

Das Schlafapnoe-Syndrom in Verbindung mit lautem und unregelmäßigen Schnarchen ist wegen seiner Häufigkeit von ca. 4-5 Mio. Betroffenen in Deutschland auch als Volkskrankheit zu bezeichnen. Es ist charakterisiert durch wiederholten Verschluss der oberen Atemwege, die zu Unterbrechungen der Sauerstoffzufuhr während des Schlafes führen und damit einerseits erheblich die Schlafqualität vermindern, andererseits aber auch wesentliche Störungen der Hormondrüsen und auch der Nervenreaktion verursachen, die wiederum von Bedeutung sind für die Erektion.

Schlafstörungen - endlich wieder gut schlafen können

In vielen wissenschaftlichen Untersuchungen ist inzwischen ein Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und Potenzstörungen nachgewiesen worden. Die Gute Nachricht: Es wurde auch bestätigt, dass durch die erfolgreiche Behandlung der Schlafapnoe meist eine Besserung der erektilen Funktion erreicht wird.

Die Fakten sind:
Potenzstörungen zeigen eine enge Verbindung zum Schlafapnoe-Syndrom.
Ca. 30% der Männer mit Potenzstörungen leiden zusätzlich an einem Schlafapnoe-Syndrom, während umgekehrt 20% bis 30% der Patienten mit Schlafapnoe auch an einer Potenzstörung leiden.

Die Wechselwirkungen:
Die Erektion ist das Ergebnis eines komplexen Vorganges, an dem Hormone, Nerven und das Gefäßsystem beteiligt sind. Auch psychologische Faktoren spielen eine Rolle. Das menschliche Nervensystem hat eine entscheidende Funktion in der Regulation der Erektion. Beim Schlafapnoe-Syndrom wird die Erektion durch Fehlfunktionen des Nervensystems sowohl tagsüber als auch nachts gehemmt.
Während des Schlafes kommt es zu einem deutlichen Anstieg des männlichen Sexualhormons Testosteron ab ca. 20.00 Uhr. Dieser Anstieg ist bei Patienten mit Schlafapnoe deutlich vermindert.
Auch die Produktion gefäßerweiternder Oxide, die bedeutsam sind für eine Erektion, wird durch ein Schlafapnoe-Syndrom vermindert.
Schlussfolgerung:
Die normale Erektion ist ein äußerst komplexer Vorgang, der durch ganz unterschiedliche Mechanismen kontrolliert und gesteuert wird. Viele dieser Faktoren werden nachgewiesener Maßen durch ein Schlafapnoe-Syndrom nachhaltig geschädigt, so dass verständlich wird, dass viele Menschen mit einem Schlafapnoe-Syndrom unter Potenzstörungen leiden. Umgekehrt sollte bei Männern, die an Potenzstörungen leiden, ein Schlafapnoe-Syndrom und damit das gefährliche Schnarchen zuverlässig ausgeschlossen werden.
Bei entsprechender Diagnose eines Schlafapnoe-Syndroms ist in nahezu 100% der Fälle eine erfolgreiche Therapie möglich, mit meist positivem Einfluss auf die Potenz.

Quelle: Meine Gesundheit

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!

Kategorie: endlich gut schlafen, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafbedürfnis, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftipps, schnarchen | Keine Kommentare »

Träume oder Albträume?

Mittwoch 23. Februar 2011 von Schlafratgeber

Wie wir träumen und warum.

Hochzeit mit Tom Cruise, wilde Verfolgungsjagden durch Gänseblümchenwälder oder Regen, der von der Zimmerdecke fällt: Jeder Mensch hatte nachts schon das ein oder andere bizarre Erlebnis. Mit  Ruhe hat Schlafen also nicht viel zu tun. Menschen drehen sich die gesamte Nacht unbewusst hin und her, auch ihr Gehirn ist oft aktiver als im Wachzustand. Das zeigt sich vor allem in den Träumen – auch wenn sich viele morgens nach dem Aufwachen oft nicht mehr an sie erinnern können.

Nichts als Gespenster

Was sich im Traum als vollkommen real anfühlt, entpuppt sich nach dem Aufwachen als Hirngespinst. Und wer glaubt, nur selten zu träumen, irrt. Normalerweise verbringt ein Mensch bis zu einem Viertel der Nacht mit dem Träumen. Denn jede Tiefschlafphase wird durch vier bis fünf Traumschlafphasen unterbrochen. Diese kommen alle 90 Minuten wieder und verlängern sich im Laufe der Nacht. Im Morgengrauen werden die Traumphasen nur noch von leichtem Schlaf unterbrochen. Deswegen können sich Menschen morgens direkt nach dem Aufwachen auch einfacher an den Traum erinnern.

REM – Nachtaktive Menschen

Während einer Traumphase ist der Körper besonders aktiv. Die Atmung ist unregelmäßig, die Herzfrequenz schwankt und der Blutdruck steigt. Gehirn und Sexualorgane werden besser durchblutet und der Cortisol-Spiegel sinkt. Experten nennen diese Schlafphase auch REM-Schlaf (engl. “rapid eye movement”). Denn charakteristisch ist dabei, dass die Augen des Schläfers sich schnell von rechts nach links bewegen.

Warum Menschen träumen

Es gibt viele Theorien, warum ein Mensch träumt. Schlafforscher nehmen an, dass das Gehirn im Schlaf seinen Speicherplatz neu organisiert. Andere vermuten, dass Menschen im Schlaf belastende Tagesereignisse verarbeiten oder versuchen Problemlösungen zu entwickeln, die allerdings in der Wirklichkeit oft so nicht durchzuführen sind. Die Traumbilder entstehen, weil der sogenannte sekundäre visuelle Kortex im Gehirn während des Schlafes aktiv ist. Im Wachzustand hilft er, Eindrücke und Informationen zu verwerten. Im Schlaf wird alles, was Menschen erlebt und gesehen haben, noch einmal angeschaut. Da die Augen geschlossen sind, setzen sich die gespeicherten Informationen aus dem Gehirn zu einem innerlichen, neuen Bild zusammen.

Albträume – nächtlicher Horrortrip

Rund 50 Prozent aller Menschen hatten schon einmal einen klassischen Albtraum: er handelt typischerweise von unlösbaren Problemen, Stürzen ins Bodenlose oder Verfolgungen. Schlechte Träume können so intensiv wirken, dass der Schlafende schweißgebadet und mit Herzrasen aufwacht. Aber auch wenn sie unangenehm sind – Albträume sind ganz normal, sofern sie nicht zu oft auftreten und nicht zu sehr belasten.

Die Ursache für den nächtlichen Horrortrip können zum Beispiel beängstigende Erlebnisse in der Vergangenheit sein, zum Beispiel ein schwerer Unfall oder der Tod eines geliebten Menschen. Auch Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung haben oft Albträume – sie  sollten psychologische Hilfe aufsuchen. Daneben können Medikamente, zum Beispiel gegen Bluthochdruck und Parkinson, Angstträume auslösen. Bei Kindern, die von schlechten Träumen geplagt sind, hilft oft schon ein Fernsehverzicht, um das Übel zu beenden.

Nächtliche Panik

Besonders Kinder bis 15 Jahren schrecken nachts oft laut schreiend aus dem Schlaf. Der sogenannte Nachtmahr oder “Pavor nocturnus” hat aber nichts mit schlechten Träumen zu tun. In der ersten Nachthälfte findet aus dem Tiefschlaf, und nicht wie bei einem Traum aus der Traumphase, eine rein körperliche Aktivierung statt. Das Herz beginnt schneller zu schlagen, der Schlafende wird unruhig und leidet unter Erstickungsgefühlen, auch wenn er kein Atmungsproblem hat. Die Ursache ist unbekannt. Experten vermuten neben einer genetischen Ursache auch ungelöste Probleme, die sich auf diese Weise äußern.

Möglicherweise spielt der Reifeprozess eines Menschen eine Rolle. Dafür spricht die Tatsache, dass vor allem Kinder davon betroffen sind und nur wenige Erwachsene. Tritt der Nachtmahr bei Erwachsenen auf, steckt möglicherweise auch eine Krankheit oder Stress dahinter. Ein Schlaflabor kann in diesem Fall helfen, die wahre Ursache herauszufinden. Quell: netdoktor

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!

Kategorie: Allgemein, Einschlafschwierigkeiten, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | 2 Kommentare »

Schlafstörungen, Schlaflosigkeit usw.: Ein hoher Preis der Müdigkeit

Mittwoch 23. Februar 2011 von Schlafratgeber

Schlafstörungen können zu extremer Schläfrigkeit am Tag führen.

Die Folgen für die Betroffenen sind massiv. Die Tagesmüdigkeit (Hypersomnie) schmälert die Lebensqualität, zerrüttet die Gesundheit und kann zu Arbeitslosigkeit führen. Das ist das Ergebnis der bislang größten Untersuchung zu diesem Thema, das dänische Forscher in der Zeitschrift “Acta Neurologica Scandinavica” publizieren.

Vor allem Menschen die unter nächtlichen Atemproblemen leiden, sind tagsüber häufig extrem müde. Dazu gehören starke Schnarcher und Menschen mit Schlafapnoe, aber auch Menschen, die wegen ihres Übergewichts nachts schlechter Luft bekommen. Durch die Luftnot schlafen sie weniger tief und wachen zwischendurch häufiger auf als gesunde Schläfer. Ebenso von Hypersomnie betroffen sind Menschen, die unter Narkolepsie leiden, einer neurologisch bedingten Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus und Menschen mit dem Restless-Legs-Syndrom.

Für ihre Studie begleitete das Team um Prof. Poul Jennum von der Universität Kopenhagen mehr als 2.200 Patienten mit Tagesmüdigkeit und mehr als 8.800 gesunde Probanden über einen Zeitraum von sieben Jahren. Einer von vier Hypersomnieprobanden musste sich in dieser Zeit wegen verschiedener Erkrankungen im Krankenhaus behandeln lassen. Von den Teilnehmern ohne die Schlafstörung war es nur jeder zehnte.

Schlafstörungen - endlich wieder gut schlafen können

78 Prozent der Schlafgestörten nahmen Medikamente ein, aber nur 68 Prozent der Teilnehmer ohne Schlafprobleme. Auch die Fähigkeit, finanziell allein über die Runden zu kommen, war durch die Schafstörung beeinträchtigt: So erhielten 47 Prozent der Patientengruppe irgendeine Form der staatlichen Unterstützung aber nur 35 Prozent der Teilnehmer aus der Kontrollgruppe. Als Grund dafür vermuten die Forscher eine geringere berufliche Belastbarkeit  und mehr Fehltage. Blieb die Schlafstörung unbehandelt, erhöhte sie das Risiko, arbeitslos zu werden, um 30 Prozent.

Fehlzeiten, Arbeitslosigkeit, medizinsiche Versorgung und staatliche Unterstützung der Schlafgestörten belasten auch die Gesellschaft. So errechneten die Forscher, dass jeder der Patienten Staat und Gesellschaft mehr als 10.000 Euro jährlich kostete.

Quelle: netdoktor

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!

Kategorie: Allgemein, Einschlafschwierigkeiten, endlich gut schlafen, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafbedürfnis, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | Keine Kommentare »

Der Vollmond verursacht Schlafstörungen

Dienstag 22. Februar 2011 von Schlafratgeber

Verursacht Vollmond wirklich Schlafstörungen und führt zu mehr Selbstmorden oder handelt es sich hier doch eher um einen Mythos?

Viele Menschen kennen das Problem: Obwohl der Körper erschöpft ist, das Gehirn nach Ruhe schreit, will sich der erlösende Schlaf nicht einstellen. Man steht auf, trinkt ein Glas warme Milch, schaut ein wenig fern und wagt einen neuen Versuch. Doch, selbst, wenn man dann endlich eingeschlafen ist, bleibt die Erholung aus. Man wirft sich hin und her, wacht mehrmals in der Nacht auf, erholsamer Tiefschlaf ist nicht möglich. Morgens dann, das Laken ist zerwühlt, die Haare stehen in wirren Büscheln vom Kopf ab, der Körper ist unausgeruht und ruhelos. Der Blick geht aus dem Fenster, und da ist er: Ein großer runder Vollmond thront am Himmel. Schnell ist die Verbindung hergestellt: der Himmelskörper muss für die Schlafstörungen verantwortlich sein. Und tatsächlich sind viele Menschen von der Stör-Wirkung des Mondes überzeugt.

Mondhelle Nächte
Forscher sagen, dass vor allem die Helligkeit des Vollmonds für Schlaflosigkeit sorgt. Die strahlende Lichtquelle vermeldet dem Körper, dass der Tag begonnen hat, woraufhin weniger des Schlafhormons Melatonin gebildet wird. Die Folge: Die Menschen sind nachts erstaunlich munter und können nur sehr schlecht schlafen. Auch das Schlafwandeln- medizinisch betrachtet eine Aufwachstörung- wird mit dem Vollmond in Zusammenhang gebracht. Viele Menschen zeigen sich von der Anwesenheit des Vollmondes aber auch gänzlich unbeeindruckt, sie schlafen tief und fest und bemerken von der negativen Wirkung des Monds wenig.

Schlafstörungen - endlich wieder gut schlafen können

Mond- der wechselhafte Begleiter
Aber dem Mond werden auch noch eine Reihe weiterer Eigenschaften zugesprochen, so ist er angeblich in der Lage, das Böse im Menschen hervorlocken. Vormals friedliche Menschen sollen sich in aggressive Gestalten verwandeln, sobald der runde Mond am Himmel steht. Bereits mittelalterliche Astrologen verwiesen auf den Zusammenhang zwischen Mondphase und menschlicher Gemütslage. Lunatismus beispielsweise bezeichnete eine Form des Nachtwandelns. Das deutsche Wort „Laune“ stammt direkt vom Mondwort “Luna“ ab, launisch, das daraus gebildete Adjektiv benennt Menschen, die von unbeständigen Stimmungen beherrscht werden. Und Verrückte heißen im Englischen gar „lunatics“.

Der Lunar-Effekt
Der Psychiater Arnold L. Lieber ist der Namenspate für den sogenannten Lunar-Effekt, der oft auch als Transsylvanische Hypothese bezeichnet wird. Er knüpfte in seinem Buch: „Der Lunar-Effekt. Wie der Mond Sie beeinflusst“ die Verbindung aus Vollmondnächten und kriminellen Handlungen her, die er in Miami und Cleveland untersucht hatte. Aber nicht nur er ist von den manipulativen Kräften des Vollmonds überzeugt. In Psychiatrien und Krankenhäusern meint man, in Vollmondnächten besonders viel Aktivität wahrzunehmen. So zeigen Schizophrenie-Patienten das ganze Spektrum ihres Wahns und Notaufnahmen sind überfüllt, weil die Unfall- und Tötungsrate dramatisch nach oben schnellt. Auch Kidnappingfälle, häusliche Gewalt, Geburten oder Selbstmorde sollen in Vollmondnächten überproportional häufig vorkommen.

Mondwissenschaften- esoterisches Halbwissen
Obwohl es bereits viele Versuche gegeben hat, den Einfluss des Vollmonds zu beweisen, stellen Wissenschaftler immer wieder fest, dass die Macht des Mondes vor allem in den Köpfen der Menschen existiert. Von Esoterik, Pseudowissenschaft oder Aberglaube ist oft die Rede, wenn der Einfluss des Mondes untersucht werden soll.
Ivan Kelly, James Rotton and Roger Culver (1996) untersuchten 100 Studien, die über den Lunar-Effekt angefertigt wurden und kamen zu dem Ergebnis, dass all diese Untersuchungen keine zuverlässige und signifikante Verbindung zwischen bestimmten Phänomenen oder Verhaltensweisen aufzeigen konnten. Die Forscher wiesen statistische Fehler und argumentative Schwächen fest, die eine objektive Beweisführung unmöglich macht.

Menschlicher (Aber-)Glaube unerschütterlich
Die drei Wissenschaftler machen vor allem die Medien dafür verantwortlich, dass Menschen, trotz gegenteiliger wissenschaftlicher Belege, weiterhin an die unheimliche Kraft des Mondes glauben. So wird in zahlreichen Filmen, Büchern oder Geschichten der Mythos aufrechterhalten. Werwölfe bilden die bildgewaltige und fantasievolle Grundlage vieler Hollywoodstreifen und der transsylvanische Vampir Dracula entfaltet besonders an Vollmondnächten seine ganze grausame Anziehungskraft. Hinzu kommt eine selektive Wahrnehmung: Wenn etwas Unheilvolles geschieht, gibt man dem Vollmond die alleinige Schuld, treten keine solchen Ereignisse auf, haben sie auch keine Bewandtnis.

Ursprung all dieser Legenden sind alte Mondmythen, die über Generationen weitergetragen wurden und sich in falsche Annahmen verwandelt haben. Die Menschen meinen, dass, wenn der Mond, stark genug, um die Gezeiten zu beeinflussen, auch den Menschen nicht ungelenkt lassen kann. Da der menschliche Organismus zu einem Großteil aus Wasser besteht, soll auch er vom Mond entscheidend geprägt werden. Aber anders, als oft vermutete Zusammenhänge, hängt der Mond bestimmende Einfluss nicht mit der Mondphase zusammen sondern mit seiner Distanz zur Erde. Quelle: hilfreich.de

Empfehlen Sie diese Seite auch gern einfach mal weiter…!

Kategorie: Allgemein, Einschlafschwierigkeiten, endlich wieder gut schlafen, Medikamente zum schlafen, Schlafapnoe, Schlafkompression, Schlaflosigkeit, Schlafmangel, schlafprobleme, Schlafresriktion, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaftipps, schnarchen | Keine Kommentare »

Ein eBook schreiben / Schlafstörungen - was tun? / Eine perfekte Bewerbung schreiben / Bewerbungsgespräch erfolgreich bestehen /