Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Maßnahmen für einen guten Schlaf

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

können unter anderm sein:

Durchaus gängige Maßnahmen für einen bessseren Schlaf:

* Abschalten und den Tag abschließen: Es ist besser, keine Probleme “mit ins Bett zu nehmen”. Innere Ruhe fördert den Schlaf. Für mehr innere Ruhe kann auch ein regelmäßiger Tagesablauf sorgen. Abendrituale können viel zu einem guten Schlaf beitragen. Das kann ein Abendspaziergang sein, ein warmes Bad oder ein Schlaftrunk. Antialkoholische Getränke wie warme Milch oder Kräutertee sind generell besser, aber ein oder zwei Glas Bier oder ein Glas Wein sollten die Nachtruhe auch noch nicht stören. Wenn es mit dem Einschlafen nicht so recht funktionieren will, ist es besser, erst zu Bett zu gehen, wenn Sie wirklich müde sind. Später ins Bett gehen kann auch dann helfen, wenn Sie morgens zu früh aufwachen.
* Langes Fernsehen vermeiden. Besonders nachteilig ist das Einschlafen vor dem Fernseher, weil Sie dabei in erhöhter Weckbereitschaft bleiben.
* Stressbewältigung: Stress führt zu einer inneren Anspannung, bei deren Abbau Entspannungstechniken können.
* Ernährung: Mit einem zu vollen oder ganz leeren Magen schläft es sich schlecht, auch nach hohem Tee- oder Kaffeekonsum am Abend. Stärkerer Alkoholkonsum kann sich sehr negativ auswirken. Alpträume und Durchschlafstörungen können auftreten.
* Schlafbedingungen: Zu optimalen Schlafbedingungen gehören gute Betten und Matratzen, der Jahreszeit entsprechend nicht zu warme und nicht zu kalte Decken, ein gut gelüftetes und nicht zu warmes Schlafzimmer, möglichst ungestörte Ruhe und Dunkelheit.
* Lesen statt Ärgern: Wenn Sie in der Nacht aufwachen und nicht wieder einschlafen können, ist eine angenehme Betätigung besser, als sich im Bett zu wälzen.
* Schlaftraining: Nur so lange im Bett bleiben, wie Sie in letzter Zeit auch wirklich geschlafen haben und den Wecker dementsprechend stellen. Haben Sie einige Nächte zumindest so lange gut durchgeschlafen, wird der Wecker eine halbe Stunde später gestellt. So kann die Schlafzeit sukzessive verlängert werden.
* Erst wenn pflanzliche Präparate keinen Erfolg zeigen, sollten andere medikamentöse Schlafmittel zum Einsatz kommen.
* Methoden der Physiotherapie wie Vollbäder und Bewegungstherapie können zur Entspannung beitragen und so Schlafstörungen lindern. Klassische Massagen können zur Entspannung beitragen und damit Schlafstörungen entgegenwirken. Methoden der Manualtherapie sind dann sinnvoll, wenn die Probleme mit dem Schlafen auf Schmerzen zurückgehen, die durch diese Methoden gelindert werden können.
* Bei Schlafstörungen, die auf eine Störung der inneren Uhr zurückgehen – wie es zum Beispiel bei langjährigem Schichtdienst der Fall ist – kann eine Lichttherapie helfen. Das körpereigene Hormon Melatonin gilt als Möglichkeit, den Schlaf-Wach-Rhythmus bei Schichtarbeitern und Jet lag zu unterstützen.

Für eine schnelle und wirkungsvolle Abhilfe sind u.U. auch gute Ratgeberbücher eine gute Alternative. Ein auf diesem Gebiet besonders erfolgreiches und beliebtes Buch (E-Buch) ist der Ratgeber von Jörns Bühner “Endlich wieder richtig schlafen”.  Als E-book kann man sich dieses Buch zu jeder Zeit, Tag und Nacht auf seinen Rechner herunterladen. Der Ratgeber von Jörns Bühner geht sehr auf die Ursachenerkennung der jeweiligen Schlafstörungen ein und bietet dem Leser verschiedene Ansatzpunkte zur Beseitigung an. Sehr empfehlenswert!

Mehr Infos und Bestellung unter: http://www.endlich-gut-schlafen.com

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Schwangerschaft und Schlafstörungen

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Schlafprobleme während der Schwangerschaft

Schlafen während der Schwangerschaft kann für viele Frauen zum quälenden Problem werden. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft verursachen die großen Mengen Progesteron das Gefühl der Müdigkeit und des Verlangens nach mehr Schlaf. Anderseits werden die Frauen nachts öfter wach mit dem Bedürfnis, die Toilette zu besuchen. In den Monaten 4-6 wird es langsam schwieriger bequem zu liegen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft gibt es die meisten Schlafprobleme. Magensäure, Muskelkrämpfe, unruhige Beine und das größer werdende Baby können den Schlaf stören.

Ein Wasserbett bietet bei vielen Frauen in der fortgeschrittenen Schwangerschaft eine Lösung ihrer Schlafprobleme an und kann eine wunderbare Lösung sein. Die extra anpassbare Oberfläche nimmt perfekt die veränderte Körperform der schwangeren Frau an, und die Wärme vermindert die Muskelkrämpfe.

Nach der Geburt ist die Nachtruhe gestört durch den Schlafrhythmus des Babys vor allem beim Stillen. Dieser Schlafrhythmus besteht aus vielen kleinen Schlafperioden, die durch öftere Nahrungsaufnahme unterbrochen werden. Oft führt das zu Übermüdung der Mutter, sie sollte am besten versuchen, mittags etwas zu schlafen, während das Kind es auch tut. Quelle: 4D Komfort Wasserbett

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Schlafstörungen und Biorhythmus

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Der Körper des Menschen hat seine eigene biologische Uhr

Diese innere Uhr, die auch noch funktioniert, wenn alle Umwelteinflüsse ausgeschaltet werden, bestimmt die tagesrhythmischen Schwankungen der Kreislauf-, Organ- und Stoffwechselfunktionen. Häufig ist die periodische Dauer länger als 24 Stunden.

Die Kultur prägt den Biorhythmus.
Der Rhythmus wird beim Menschen stark von der jeweiligen Kultur geprägt. Die immer wiederkehrenden Zeiträume von Arbeit, Freizeit und Schlafenszeit werden durch soziale Faktoren bestimmt, die den Biorhythmus auf einen 24-Stunden Ablauf einpendeln. Dabei spielen für den Schlaf die eigentlichen Tag und Nacht Zeiten und der Hell-Dunkel Wechsel eine eher untergeordnete Rolle. Je nach Kultur wird nicht nur Nachts geschlafen, sondern z. B. auch in der Mittagszeit.

Der Schlaf wird durch die Erfordernisse geregelt. Es läßt sich erkennen, daß die Geschichte für den bei uns üblichen Schlafrhythmus gesorgt hat. Der gesamte gesellschaftliche Ablauf, Arbeit, Schule, öffentliches Leben, Essenszeiten und Ruhezeiten ist auf diesen Rhythmus schon seit sehr langer Zeit eingestellt.

Dieser strikte Zeitablauf kann zu Problemen führen. Die Menschen sind in ihrem biologischen Rhythmus, obwohl stark sozial geprägt, immer noch unterschiedlich. Es gibt die “Morgenmuffel” oder “Langschläfer”, die gerne morgens etwas länger schlafen, dafür aber Abends später zu Bett gehen. Und es gibt die Morgenmenschen, die nach dem Motto “Morgenstund hat Gold im Mund!” schon früh fit sind und abends viel eher müde werden. Diesen biologischen Rhythmus kann man mit seinen Unterschieden während des ganzen Tages am Verlauf der Körpertemperatur nachweisen. Es ist also nicht richtig, abfällige, diskriminierende Bezeichnungen (wie z. B. Langschläfer) für Menschen zu benutzen, die nur ihrem Biorhythmus folgen. Der Biorhythmus macht aus den Menschen Morgenmenschen oder Abendmenschen.
Quelle: 4D Komfort Wasserbett

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Den Schönheitsschlaf gibt es wirklich

Montag 21. Februar 2011 von Schlafratgeber

Wer gut schläft, tut auch etwas für seine Schönheit – diese Aussage halten viele für einen Mythos.

Ärzte und Forscher sind sich allerdings sicher: Den Schönheitsschlaf gibt es wirklich. Denn im Schlaf wird ein Hormon ausgeschüttet, das dafür sorgt, dass sich unsere Haut regenerieren kann.

„Schlaf ist in jeder Hinsicht wichtig für die Erholungsfunktion unseres Körpers“, sagt Richard Rohrer, Neurologe am Zentrum für Schlafmedizin des Klinikums Saarbrücken. „Wer zu wenig schläft, leidet tagsüber zum Beispiel stärker unter Konzentrationsstörungen.“

Die oberflächlichen Folgen des Schlafmangels kennt jeder: blasse und trockene Haut, Ringe unter den Augen – der Blick in den Spiegel fällt nach einer zu kurzen Nacht oft ernüchternd aus. „Im Schlaf wird ein Wachstumshormon ausgeschüttet, das dafür sorgt, dass sich unsere Haut regenerieren kann“, erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg. „Wenn wir zu wenig schlafen oder die Tiefschlafphase gestört ist, die für die Ausschüttung des Hormons am wichtigsten ist, macht sich das sofort bemerkbar: Die Haut wird dünner, es kommt zur Faltenbildung.”

Und daher lassen sich auch aus kosmetischer Sicht Vorkehrungen treffen, die für eine optimale Regeneration der Haut – und damit für einen perfekten Schönheitsschlaf – sorgen. „In der Nacht benutzt man eine andere Hautcreme als am Tag“, sagt die Kosmetikerin Gabriele Bergmann vom Deutschen Beauty- und Wellnessfarmverband in Bad Kissingen. „Am Tag braucht unsere Haut Schutz vor UV-Strahlen, vor Schmutz und anderen Umweltfaktoren. Nachts, wenn sich die Haut erholt, kommen regenerierende Wirkstoffe wie Ribonukleinsäure zum Tragen.”

Creme sei eben nicht gleich Creme, sie müsse sich nach den entsprechenden Bedürfnissen richten. Vorm Schlafengehen ist es der Expertin zufolge wichtig, die Haut von Make-up-Resten zu befreien: „Wenn man sich nicht gründlich abschminkt und die Haut säubert, verstopfen die Poren. Der Talgabfluss ist nicht gesichert.“ Die Folge: Pickel und unreine Haut. Schlafmangel wirkt sich aber auch in anderer Hinsicht auf das Aussehen aus: Er kann sogar Übergewicht verursachen. Im Schlaf dagegen verspürt man keinen Hunger. Auch dafür sorgt ein Hormon. „So ist es möglich, schon mal zehn Stunden ohne den Gang zum Kühlschrank durchzuhalten“, sagt Zulley.

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf.
Sieben bis acht Stunden sind der Durchschnitt. Es gibt aber auch Kurzschläfer, die mit fünf oder sechs Stunden auskommen, und Langschläfer, die bis zu zehn Stunden benötigen. Die Annahme, dass man im Alter weniger schläft, teilen die Experten nicht: „Die benötigte Schlafmenge verändert sich nicht“, stellt Rohrer klar. „Ältere Menschen schlafen häufiger am Tag, was Berufstätige zum Beispiel nicht können. Deshalb brauchen sie nachts nicht so viele Stunden.“ Auch sei im Alter der Schlaf nicht mehr so tief.
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Ob man genug schläft, lässt sich ganz leicht testen: „Wenn ich mich tagsüber fit und leistungsfähig fühle, hatte ich genug Schlaf in der Nacht“, sagt Zulley. Ein Mittagstief sei jedoch normal, ein kleiner Mittagsschlaf durchaus erlaubt.

Wer erholsam schlafen will, braucht eine ruhige Schlafumgebung. „Je mehr ich gestört werde, desto unruhiger der Schlaf“, sagt Rohrer. Optimalerweise ist zum Beispiel keine Uhr sichtbar oder hörbar. Der Raum sollte eine kühle, aber nicht zu kalte Temperatur haben und lichtisoliert sein. Als Störfaktor gilt auch ein schnarchender Partner.

„Zu Bett gehen sollte man grundsätzlich erst, wenn man wirklich müde ist“, sagt Rohrer. Um den Körper optimal auf den Schlaf vorzubereiten, solle man abends möglichst keine Probleme mehr wälzen, sondern nur noch entspannende Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel ein Buch lesen oder fernsehen – damit der Körper zur Ruhe kommt. „Wenn man zu spät noch Sport treibt, ist der Körper aufgeheizt. Das Einschlafen fällt dann unter Umständen schwer.“ Sport an sich fördert jedoch den erholsamen Schlaf: „Leicht trainierte Menschen schlafen besser.“ Auch wer zeitig zu Abend isst, schläft besser: „Essen hält unseren Verdauungstrakt wach.“ Zudem sollte man auf koffeinhaltige Getränke nach 17.00 Uhr möglichst verzichten.

Erstmals Wirkung des Schönheitsschlafs bewiesen

Schwedische Forscher haben jetzt erstmals experimentell belegt, was man schon lange vermutet hat: Schlafmangel ist ein Schönheitskiller.

Schwedische Forscher haben den positiven Effekt der Schlafdauer auf die Attraktivität eines Menschen erstmals experimentell nachgewiesen. Ausgeschlafen wirken Menschen demnach tatsächlich schöner und gesünder auf ihre Mitmenschen als übernächtigt.

Die Wissenschaftler wollen mit ihrem Studienergebnis auch die generelle Bedeutung des Schlafs betonen und auf das wachsende Problem der Schlafstörungen aufmerksam machen. Über ihre Studie berichtet das Team um John Axelsson vom Department of Clinical Neuroscience am Karolinska Institutet in Stockholm im Fachmagazin im „British Medical Journal“.

23 männliche und weibliche Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 31 Jahren dienten den Forschern als Testpersonen für den Effekt der Schlafdauer. Sie wurden jeweils in zwei unterschiedlichen Zuständen fotografiert: Einmal sieben Stunden nachdem sie von 23 bis 7 Uhr geschlafen hatten, und das andere Mal nachdem sie nur fünf Stunden geschlafen hatten.

Um den Effekt zu verstärken, waren sie in diesem Fall auch noch 31 Stunden bis zum Fototermin wach geblieben. Beide Male wurden sie für die Aufnahmen auf gleiche Weise zurechtgemacht, positioniert und zeigten außerdem einen möglichst identischen Gesichtsausdruck.

Diese Fotos präsentierten die Forscher anschließend 65 Testpersonen – jedes Bild nur für sechs Sekunden. Die Probanden sollten nun auf einer Skala beurteilen, wie attraktiv, gesund und ausgeschlafen sie die Personen auf den Bildern empfanden.

Unausgeschlafen erreichten die Personen auf den Fotos im Durchschnitt deutlich geringere Wertungen bei allen drei untersuchten Aspekten als nach den acht Stunden Schönheitsschlaf. Dieses Ergebnis belegt den Forschern zufolge, dass Menschen sehr genau Anzeichen in Gesichtern erkennen können, die mit Schlafmangel in Verbindung stehen.

Der Zusammenhang zwischen Schlafmangel und schlechter Gesundheit wurde in viele Studien nachgewiesen, ebenso die Verbindung von Gesundheitszustand und Attraktivität einer Person. In dieser Verkettung sehen die Forscher den Hintergrund für die Fähigkeit des Menschen, Schlafmangel zu erkennen und ihn demzufolge auch als unattraktiv einzustufen.

Quelle: Welt-Online

 

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