Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Studie rät: Besser nicht auf der linken Seite schlafen

Sonntag 12. März 2017 von Schlafratgeber

Es scheint nicht egal, auf welcher Seite man schläft

Jeder Mensch benötigt ausreichend Schlaf, um gesund und Leistungsfähig  zu bleiben. Das ist ja auch längst kein Geheimnismehr. Aber jetzt fanden Forscher heraus, dass auch die Schlafposition entscheidend dafür sein kann, wie erholsam der Schlaf tatsächlich ist.

In einer neuen Studie, die vom JoCG (Journal of Clinical Gastroenterology) veröffentlicht wurde, fanden die Mediziner heraus, dass es gesünder sei, auf der linken Seite zu schlafen.

Es gebe zahlreiche Gründe: Wenn man auf der linken Seite schläft, begünstige man z. B. den Blutfluss. Denn unsere Hauptschlagader, die Aorta, ist nach links gebogen.

Das heißt, wenn wir also auf der rechten Seite schlafen, müsste das Blut nach oben pumpen. Und ebenso, wer z. B. Verdauungsprobleme hat, unter Sodbrennen leidet, tue laut der Studie besser daran, in Zukunft überwiegend linksherum zu schlafen.

Besser nicht auf der linken Seite schlafen

Wenn man also auf der linken Seite schläft, könne die Magensäure nicht zurück in die Speiseröhre fließen, die führt nämlich von rechts in den Magen.

Auch wegen der menschlichen Anatomie seien linksrum-Schläfer besser dran: Denn einige Organe wie die Milz, der Magen und die Bauchspeicheldrüse befinden sich auf der linken Körperseite – schläft man rechtsrum, könnte ihre Aktivität behindert werden.

Nun ist es für so manche gewohnheitsmäßige “Linksschläfer” vielleicht eine schwere Umstellung sein.

Aber man sich ja auch langsam an eine andere Schlafposition gewöhnen und so evtl. mittelfristig zu besserem Schlaf gelangen. Es Versuch ist es sicher mal wert.

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Warum für einen guten Schlaf die richtige Matratze wichtig ist

Montag 29. Februar 2016 von Schlafratgeber

Nahezu acht Millionen Menschen in Deutschland schlafen nicht gut.

Die Gründe sind: zunehmender Stress im Beruf und Alltag, vorwiegend sitzende Tätigkeiten am Arbeitsplatz sowie Bewegungsmangel. Die richtige Matratze kann Schlafstörungen und Rückenschmerzen lindern und sorgt für einen guten Schlaf. Gesundheit und Wohlbefinden sind die Folge – der Stress des nächsten Tages kann kommen. Aber wie finden Sie die richtige Matratze?Gut Schlafen können mit der richtigen Matratze

Eine pauschale Antwort auf die Frage, welche Matratze optimal ist, gibt es nicht. Die optimale Matratze ist individuell auf den Schläfer abgestimmt. Das bedeutet, sie ist optimiert auf Gewicht, Größe und Schlafposition des Schläfers. Außerdem besitzt sie Eigenschaften, die bestimmte Schmerzen lindern oder bei Krankheiten für einen besseren Schlaf sorgen. Beispielhaft ist hier die Smood Matratze zu nennen.

Die wichtigsten Matratzentypen

• Viskoschaummatratzen
• Kaltschaummatratzen
• Federkernmatratzen
• Latexmatratzen

Viskoschaummatratzen für einen gesunden und erholsamen Schlaf

Viskoschaummatratzen lassen den Schläfer einsinken, er verspürt keinen Gegendruck. Die Folge ist, die Bandscheibe erholt und regeneriert sich. Viskoschaummatratzen bevorzugen Menschen mit Rückenschmerzen, rheumatischen Beschwerden sowie Kopf- und Nackenbeschwerden, da sie deren Schlafkomfort erhöhen.

Wie kann man besser schlafen?

Wie kann man mit der richtigen Matratze besser schlafen?

Diese Matratzenart speichert Wärme, weswegen sie sich weniger für stark schwitzende Menschen eignet. Diese bevorzugen am besten Kaltschaum- oder Tonnentaschenfederkernmatratzen.

Mit Kaltschaummatratzen bei Schlafstörungen oder Schlafproblemen gut schlafen können

Kaltschaummatratzen besitzen hervorragende hygienische Eigenschaften. Daher eignen sie sich für Allergiker. Die Geruchlosigkeit von Kaltschaummatratzen bietet Menschen mit MCS-Syndrom (Chemikalienunverträglichkeit) eine Alternative. Das geringe Gewicht dieser Matratzen erleichtert das regelmäßige Wenden, wovon vor allem ältere Menschen oder Menschen mit Rückenproblemen profitieren. Gute Wärmeisolation und leichte Nachgiebigkeit von Kaltschaummatratzen kommen Menschen zugute, die schnell frieren oder sich während des Schlafes mehrmals hin- und herdrehen.

Federkernmatratzen bei Schlafstörungen und Schlafproblemen

Einfache Federkernmatratzen eignen sich für Bauch- und Rückenschläfer, weniger für Seitenschläfer. Für Letztere sind die punktelastischen Eigenschaften nicht ausreichend. Seitenschläfer bevorzugen im Idealfall qualitativ hochwertige Taschenfederkernmatratzen. Menschen mit Rückenbeschwerden oder Bandscheibenvorfall greifen am besten auf hochwertige Tonnentaschenfederkernmatratzen zurück, da diese die nötige Punktelastizität besitzen, um den Körper optimal abzustützen. Stark schwitzende Personen profitieren von der guten Durchlüftung von Federkernmatratzen.

Allergiker meiden am besten diesen Matratzentyp, dessen Atmungsaktivität Milben den idealen Lebensraum bietet.

Um gut schlafen zu können, macht man stets einen Matratzen Test

Latexmatratzen z.B. passen sich wegen ihrer punktelastischen Eigenschaften optimal dem Körper an und stützen ihn. Deswegen stellen sie für Bauch-, Rücken- und Seitenschläfer eine gute Wahl dar, abhängig von der Festigkeit. Des Weiteren wirken die guten hygienischen Eigenschaften dem Wachstum von Milben entgegen, sodass Latexmatratzen sich für Allergiker eignen.

Menschen mit einer Latexallergie meiden diesen Matratzentyp am besten.

Tipps:

• Überlegen Sie sich, welche Anforderungen Ihre Matratze erfüllen soll
• Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten
• Körpergröße beachten (die Matratze sollte 20 Zentimeter länger sein)
• Bei Doppelbetten (ab 1,40 Meter Breite) sind zwei Matratzen sinnvoll
• Matratze in einem Fachgeschäft kaufen, das Probeliegen zu Hause ermöglicht
• Zeit nehmen beim Kauf, eine Matratze ist eine langfristige Anschaffung

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Besser schlafen im Wasserbett

Montag 8. Februar 2016 von Schlafratgeber

Das Wasserbett findet immer mehr Anhänger,

denn es hat nachweislich Erfolg bei Schlafproblemen. Fester, erholsamer Schlaf ist extrem wichtig, um am nächsten Tag leistungsfähig zu sein. Haben wir schlecht geschlafen, fühlen wir uns am nächsten Tag wie gerädert und jede Aufgabe wird zur Qual.

Schlafstörungen können viele Ursachen haben
familiärer oder berufliche Sorgen und Ängste sind einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Auch organische Beschwerden führen nicht selten zu unruhigem Schlaf. Manchmal ist ein einem Umzug oder eine Hausrenovierung der Grund. Neue Bodenbeläge oder Tapeten können Ausdünstungen haben, die den Schlaf negativ beeinflussen. Ältere Menschen brauchen grundsätzlich weniger Schlaf als Menschen, die noch im Berufsleben stehen. Sie leiden häufig unter Schlafstörungen, weil sie einen Mittagsschlaf einlegen, obwohl sie diesen gar nicht brauchen. Weil sie sich weniger betätigen als in früheren Jahren, haben sie geringeren Erholungsbedarf. Doch die meisten unterschätzen die Wirkung der Matratze auf den gesunden Schlaf.

Ursachen seiner Schlafprobleme erkennen und endlich gut schlafen

Ursachen seiner Schlafprobleme erkennen und endlich gut schlafen

Gut schlafen dank optimaler Druckerteilung
Die falsche Matratze kann zu Schlaflosigkeit und damit zu schweren gesundheitlichen Einschränkungen führen. Eine zu weiche, zu harte oder durchgelegene Matratze hat Konsequenzen für die Wirbelsäule, kann Verspannungen erzeugen und beeinflusst damit Dauer und Tiefe unseres Schlafes. Wenn sich Schlaflosigkeit nur über einen kurzen Zeitraum erstreckt, können Betroffene relativ gut mit ihr umgehen. Sobald sie länger andauert, wird auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem müssen wir bei unruhigem Schlaf oder Schlaflosigkeit nicht sofort zu Medikamenten greifen. Eine Wassermatratze kann viele Schlafprobleme auf einfache Weise lösen.

Gut schlafen mit dem Wasserbett
Ein Wasserbett passt sich dem Körper an. Es eignet sich für Schläfer, die zeitweise Schlafprobleme haben und zu einer eher weichen Schlafunterlage tendieren. Das Wasserbett übt auf keine Körperstelle übermäßigen Druck aus und ist daher ergonomisch vorteilhaft. Der Bezug lässt sich problemlos waschen. Die Wassermatratze ist verformungsresistent. Vor dem Füllen sollte es gleich am richtigen Platz stehen, da es sich später nicht mehr gut bewegen lässt.

Das Wasserbett findet immer mehr Anhänger, denn es hat nachweislich Erfolg bei Schlafproblemen. Fester, erholsamer Schlaf ist extrem wichtig, um am nächsten Tag leistungsfähig zu sein. Haben wir schlecht geschlafen, fühlen wir uns am nächsten Tag wie gerädert und jede Aufgabe wird zur Qual.

Schlafstörungen können viele Ursachen haben
familiärer oder berufliche Sorgen und Ängste sind einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Auch organische Beschwerden führen nicht selten zu unruhigem Schlaf. Manchmal ist ein einem Umzug oder eine Hausrenovierung der Grund. Neue Bodenbeläge oder Tapeten können Ausdünstungen haben, die den Schlaf negativ beeinflussen. Ältere Menschen brauchen grundsätzlich weniger Schlaf als Menschen, die noch im Berufsleben stehen. Sie leiden häufig unter Schlafstörungen, weil sie einen Mittagsschlaf einlegen, obwohl sie diesen gar nicht brauchen. Weil sie sich weniger betätigen als in früheren Jahren, haben sie geringeren Erholungsbedarf. Doch die meisten unterschätzen die Wirkung der Matratze auf den gesunden Schlaf.

Gut schlafen dank optimaler Druckerteilung
Die falsche Matratze kann zu Schlaflosigkeit und damit zu schweren gesundheitlichen Einschränkungen führen. Eine zu weiche, zu harte oder durchgelegene Matratze hat Konsequenzen für die Wirbelsäule, kann Verspannungen erzeugen und beeinflusst damit Dauer und Tiefe unseres Schlafes. Wenn sich Schlaflosigkeit nur über einen kurzen Zeitraum erstreckt, können Betroffene relativ gut mit ihr umgehen. Sobald sie länger andauert, wird auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem müssen wir bei unruhigem Schlaf oder Schlaflosigkeit nicht sofort zu Medikamenten greifen. Ein Wasserbett kann viele Schlafprobleme auf einfache Weise lösen.

Gut schlafen mit dem Wasserbett
Ein Wasserbett passt sich dem Körper an. Es eignet sich für Schläfer, die zeitweise Schlafprobleme haben und zu einer eher weichen Schlafunterlage tendieren. Das Wasserbett übt auf keine Körperstelle übermäßigen Druck aus und ist daher ergonomisch vorteilhaft. Der Bezug lässt sich problemlos waschen. Die Wassermatratze ist verformungsresistent. Vor dem Füllen sollte es gleich am richtigen Platz stehen, da es sich später nicht mehr gut bewegen lässt.

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Schlafstörungen in den Wechseljahren – es könnten die Hormone Schuld sein

Donnerstag 17. Dezember 2015 von Schlafratgeber

Wenn Schlaprobleme während des Klimakteriums auftreten, sind es meist die Hormone die Ursache

Morgens klingelt der Wecker und Sie haben sich nur von einer Seite auf die andere gedreht und kaum ein Auge zugemacht? Was vielen Frauen ab 45 Klarheit bringen kann: Ein Besuch beim Frauenarzt. Denn Schlaflosigkeit während der Wechseljahre kann an Veränderungen des Hormonspiegels liegen.

Viele Frauen zwischen 40 und Anfang 50 leiden unter schlaflosen Nächten. Stress im Alltag ist oft schnell als vermeintlicher Schuldiger identifiziert. Wenn pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Johanniskraut dann keine Linderung bringen, ist die Ratlosigkeit groß. Mit der wahren Ursache rechnen viele nicht: Das Einsetzen der Wechseljahre könnte Grund für die Schlafstörungen sein.

Wechseljahre bringen häufig Schlafstörungen mit sich

Wechseljahre bringen häufig Schlafstörungen mit sich

Denn dieser natürliche Vorgang im Leben einer Frau führt zu einem Mangel an Östrogenen, der unangenehme Auswirkungen haben kann. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen gehören zu den allgemein bekannten Symptomen. Doch nur wenige wissen, dass veränderte Hormonspiegel sich direkt auf den Schlaf auswirken können.

Grund dafür ist der Einfluss von Östrogenen auf diejenigen Botenstoffe im Gehirn, die den Schlaf regulieren. Durch den niedrigen Östrogenspiegel schlafen betroffene Frauen schlechter ein, schlafen weniger tief und werden häufiger nachts wach. Dazu kommen dann oft noch nächtliche Schweißausbrüche. Statt erholt in den neuen Tag zu starten, fühlen sie sich müde und erschöpft, eben “wie erschlagen”.

Ob ein sinkender Östrogenspiegel der Grund für die Schlafstörungen ist, kann ein Besuch beim Frauenarzt beantworten. Eine vertrauensvolle Schilderung der Beschwerden zusammen mit einer körperlichen Untersuchung tragen zur Aufklärung bei. Gemeinsam mit dem Frauenarzt können betroffene Frauen nach einem Weg zurück zu einem erholsamen Nachtschlaf und zur gewohnten Lebensqualität suchen.

Eine Behandlungsmöglichkeit bei mittelstarken bis starken Beschwerden bietet die Hormonersatztherapie, indem sie fehlende Östrogene ausgleicht und dadurch Linderung verschaffen kann.

Vielen Betroffenen hat aber auch schon eine kleine Umstellung der Lebensgewohnheiten sehr geholfen. In diesem Bestseller Ratgeber Buch sind die erfolgversprechendsten Methoden zusammengefasst. Aus unsere Sicht ein sehr empfehlenswertes Buch.

 

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