Schlafstörungen, was tun?

Ursachen von Schlafstoerungen beseitigen und endlich wieder gut schlafen

Warum für einen guten Schlaf die richtige Matratze wichtig ist

Montag 29. Februar 2016 von Schlafratgeber

Nahezu acht Millionen Menschen in Deutschland schlafen nicht gut.

Die Gründe sind: zunehmender Stress im Beruf und Alltag, vorwiegend sitzende Tätigkeiten am Arbeitsplatz sowie Bewegungsmangel. Die richtige Matratze kann Schlafstörungen und Rückenschmerzen lindern und sorgt für einen guten Schlaf. Gesundheit und Wohlbefinden sind die Folge – der Stress des nächsten Tages kann kommen. Aber wie finden Sie die richtige Matratze?Gut Schlafen können mit der richtigen Matratze

Eine pauschale Antwort auf die Frage, welche Matratze optimal ist, gibt es nicht. Die optimale Matratze ist individuell auf den Schläfer abgestimmt. Das bedeutet, sie ist optimiert auf Gewicht, Größe und Schlafposition des Schläfers. Außerdem besitzt sie Eigenschaften, die bestimmte Schmerzen lindern oder bei Krankheiten für einen besseren Schlaf sorgen. Beispielhaft ist hier die Smood Matratze zu nennen.

Die wichtigsten Matratzentypen

• Viskoschaummatratzen
• Kaltschaummatratzen
• Federkernmatratzen
• Latexmatratzen

Viskoschaummatratzen für einen gesunden und erholsamen Schlaf

Viskoschaummatratzen lassen den Schläfer einsinken, er verspürt keinen Gegendruck. Die Folge ist, die Bandscheibe erholt und regeneriert sich. Viskoschaummatratzen bevorzugen Menschen mit Rückenschmerzen, rheumatischen Beschwerden sowie Kopf- und Nackenbeschwerden, da sie deren Schlafkomfort erhöhen.

Wie kann man besser schlafen?

Wie kann man mit der richtigen Matratze besser schlafen?

Diese Matratzenart speichert Wärme, weswegen sie sich weniger für stark schwitzende Menschen eignet. Diese bevorzugen am besten Kaltschaum- oder Tonnentaschenfederkernmatratzen.

Mit Kaltschaummatratzen bei Schlafstörungen oder Schlafproblemen gut schlafen können

Kaltschaummatratzen besitzen hervorragende hygienische Eigenschaften. Daher eignen sie sich für Allergiker. Die Geruchlosigkeit von Kaltschaummatratzen bietet Menschen mit MCS-Syndrom (Chemikalienunverträglichkeit) eine Alternative. Das geringe Gewicht dieser Matratzen erleichtert das regelmäßige Wenden, wovon vor allem ältere Menschen oder Menschen mit Rückenproblemen profitieren. Gute Wärmeisolation und leichte Nachgiebigkeit von Kaltschaummatratzen kommen Menschen zugute, die schnell frieren oder sich während des Schlafes mehrmals hin- und herdrehen.

Federkernmatratzen bei Schlafstörungen und Schlafproblemen

Einfache Federkernmatratzen eignen sich für Bauch- und Rückenschläfer, weniger für Seitenschläfer. Für Letztere sind die punktelastischen Eigenschaften nicht ausreichend. Seitenschläfer bevorzugen im Idealfall qualitativ hochwertige Taschenfederkernmatratzen. Menschen mit Rückenbeschwerden oder Bandscheibenvorfall greifen am besten auf hochwertige Tonnentaschenfederkernmatratzen zurück, da diese die nötige Punktelastizität besitzen, um den Körper optimal abzustützen. Stark schwitzende Personen profitieren von der guten Durchlüftung von Federkernmatratzen.

Allergiker meiden am besten diesen Matratzentyp, dessen Atmungsaktivität Milben den idealen Lebensraum bietet.

Um gut schlafen zu können, macht man stets einen Matratzen Test

Latexmatratzen z.B. passen sich wegen ihrer punktelastischen Eigenschaften optimal dem Körper an und stützen ihn. Deswegen stellen sie für Bauch-, Rücken- und Seitenschläfer eine gute Wahl dar, abhängig von der Festigkeit. Des Weiteren wirken die guten hygienischen Eigenschaften dem Wachstum von Milben entgegen, sodass Latexmatratzen sich für Allergiker eignen.

Menschen mit einer Latexallergie meiden diesen Matratzentyp am besten.

Tipps:

• Überlegen Sie sich, welche Anforderungen Ihre Matratze erfüllen soll
• Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten
• Körpergröße beachten (die Matratze sollte 20 Zentimeter länger sein)
• Bei Doppelbetten (ab 1,40 Meter Breite) sind zwei Matratzen sinnvoll
• Matratze in einem Fachgeschäft kaufen, das Probeliegen zu Hause ermöglicht
• Zeit nehmen beim Kauf, eine Matratze ist eine langfristige Anschaffung

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Besser schlafen im Wasserbett

Montag 8. Februar 2016 von Schlafratgeber

Das Wasserbett findet immer mehr Anhänger,

denn es hat nachweislich Erfolg bei Schlafproblemen. Fester, erholsamer Schlaf ist extrem wichtig, um am nächsten Tag leistungsfähig zu sein. Haben wir schlecht geschlafen, fühlen wir uns am nächsten Tag wie gerädert und jede Aufgabe wird zur Qual.

Schlafstörungen können viele Ursachen haben
familiärer oder berufliche Sorgen und Ängste sind einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Auch organische Beschwerden führen nicht selten zu unruhigem Schlaf. Manchmal ist ein einem Umzug oder eine Hausrenovierung der Grund. Neue Bodenbeläge oder Tapeten können Ausdünstungen haben, die den Schlaf negativ beeinflussen. Ältere Menschen brauchen grundsätzlich weniger Schlaf als Menschen, die noch im Berufsleben stehen. Sie leiden häufig unter Schlafstörungen, weil sie einen Mittagsschlaf einlegen, obwohl sie diesen gar nicht brauchen. Weil sie sich weniger betätigen als in früheren Jahren, haben sie geringeren Erholungsbedarf. Doch die meisten unterschätzen die Wirkung der Matratze auf den gesunden Schlaf.

Ursachen seiner Schlafprobleme erkennen und endlich gut schlafen

Ursachen seiner Schlafprobleme erkennen und endlich gut schlafen

Gut schlafen dank optimaler Druckerteilung
Die falsche Matratze kann zu Schlaflosigkeit und damit zu schweren gesundheitlichen Einschränkungen führen. Eine zu weiche, zu harte oder durchgelegene Matratze hat Konsequenzen für die Wirbelsäule, kann Verspannungen erzeugen und beeinflusst damit Dauer und Tiefe unseres Schlafes. Wenn sich Schlaflosigkeit nur über einen kurzen Zeitraum erstreckt, können Betroffene relativ gut mit ihr umgehen. Sobald sie länger andauert, wird auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem müssen wir bei unruhigem Schlaf oder Schlaflosigkeit nicht sofort zu Medikamenten greifen. Eine Wassermatratze kann viele Schlafprobleme auf einfache Weise lösen.

Gut schlafen mit dem Wasserbett
Ein Wasserbett passt sich dem Körper an. Es eignet sich für Schläfer, die zeitweise Schlafprobleme haben und zu einer eher weichen Schlafunterlage tendieren. Das Wasserbett übt auf keine Körperstelle übermäßigen Druck aus und ist daher ergonomisch vorteilhaft. Der Bezug lässt sich problemlos waschen. Die Wassermatratze ist verformungsresistent. Vor dem Füllen sollte es gleich am richtigen Platz stehen, da es sich später nicht mehr gut bewegen lässt.

Das Wasserbett findet immer mehr Anhänger, denn es hat nachweislich Erfolg bei Schlafproblemen. Fester, erholsamer Schlaf ist extrem wichtig, um am nächsten Tag leistungsfähig zu sein. Haben wir schlecht geschlafen, fühlen wir uns am nächsten Tag wie gerädert und jede Aufgabe wird zur Qual.

Schlafstörungen können viele Ursachen haben
familiärer oder berufliche Sorgen und Ängste sind einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Auch organische Beschwerden führen nicht selten zu unruhigem Schlaf. Manchmal ist ein einem Umzug oder eine Hausrenovierung der Grund. Neue Bodenbeläge oder Tapeten können Ausdünstungen haben, die den Schlaf negativ beeinflussen. Ältere Menschen brauchen grundsätzlich weniger Schlaf als Menschen, die noch im Berufsleben stehen. Sie leiden häufig unter Schlafstörungen, weil sie einen Mittagsschlaf einlegen, obwohl sie diesen gar nicht brauchen. Weil sie sich weniger betätigen als in früheren Jahren, haben sie geringeren Erholungsbedarf. Doch die meisten unterschätzen die Wirkung der Matratze auf den gesunden Schlaf.

Gut schlafen dank optimaler Druckerteilung
Die falsche Matratze kann zu Schlaflosigkeit und damit zu schweren gesundheitlichen Einschränkungen führen. Eine zu weiche, zu harte oder durchgelegene Matratze hat Konsequenzen für die Wirbelsäule, kann Verspannungen erzeugen und beeinflusst damit Dauer und Tiefe unseres Schlafes. Wenn sich Schlaflosigkeit nur über einen kurzen Zeitraum erstreckt, können Betroffene relativ gut mit ihr umgehen. Sobald sie länger andauert, wird auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem müssen wir bei unruhigem Schlaf oder Schlaflosigkeit nicht sofort zu Medikamenten greifen. Ein Wasserbett kann viele Schlafprobleme auf einfache Weise lösen.

Gut schlafen mit dem Wasserbett
Ein Wasserbett passt sich dem Körper an. Es eignet sich für Schläfer, die zeitweise Schlafprobleme haben und zu einer eher weichen Schlafunterlage tendieren. Das Wasserbett übt auf keine Körperstelle übermäßigen Druck aus und ist daher ergonomisch vorteilhaft. Der Bezug lässt sich problemlos waschen. Die Wassermatratze ist verformungsresistent. Vor dem Füllen sollte es gleich am richtigen Platz stehen, da es sich später nicht mehr gut bewegen lässt.

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Schlafstörungen in den Wechseljahren – es könnten die Hormone Schuld sein

Donnerstag 17. Dezember 2015 von Schlafratgeber

Wenn Schlaprobleme während des Klimakteriums auftreten, sind es meist die Hormone die Ursache

Morgens klingelt der Wecker und Sie haben sich nur von einer Seite auf die andere gedreht und kaum ein Auge zugemacht? Was vielen Frauen ab 45 Klarheit bringen kann: Ein Besuch beim Frauenarzt. Denn Schlaflosigkeit während der Wechseljahre kann an Veränderungen des Hormonspiegels liegen.

Viele Frauen zwischen 40 und Anfang 50 leiden unter schlaflosen Nächten. Stress im Alltag ist oft schnell als vermeintlicher Schuldiger identifiziert. Wenn pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Johanniskraut dann keine Linderung bringen, ist die Ratlosigkeit groß. Mit der wahren Ursache rechnen viele nicht: Das Einsetzen der Wechseljahre könnte Grund für die Schlafstörungen sein.

Wechseljahre bringen häufig Schlafstörungen mit sich

Wechseljahre bringen häufig Schlafstörungen mit sich

Denn dieser natürliche Vorgang im Leben einer Frau führt zu einem Mangel an Östrogenen, der unangenehme Auswirkungen haben kann. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen gehören zu den allgemein bekannten Symptomen. Doch nur wenige wissen, dass veränderte Hormonspiegel sich direkt auf den Schlaf auswirken können.

Grund dafür ist der Einfluss von Östrogenen auf diejenigen Botenstoffe im Gehirn, die den Schlaf regulieren. Durch den niedrigen Östrogenspiegel schlafen betroffene Frauen schlechter ein, schlafen weniger tief und werden häufiger nachts wach. Dazu kommen dann oft noch nächtliche Schweißausbrüche. Statt erholt in den neuen Tag zu starten, fühlen sie sich müde und erschöpft, eben “wie erschlagen”.

Ob ein sinkender Östrogenspiegel der Grund für die Schlafstörungen ist, kann ein Besuch beim Frauenarzt beantworten. Eine vertrauensvolle Schilderung der Beschwerden zusammen mit einer körperlichen Untersuchung tragen zur Aufklärung bei. Gemeinsam mit dem Frauenarzt können betroffene Frauen nach einem Weg zurück zu einem erholsamen Nachtschlaf und zur gewohnten Lebensqualität suchen.

Eine Behandlungsmöglichkeit bei mittelstarken bis starken Beschwerden bietet die Hormonersatztherapie, indem sie fehlende Östrogene ausgleicht und dadurch Linderung verschaffen kann.

Vielen Betroffenen hat aber auch schon eine kleine Umstellung der Lebensgewohnheiten sehr geholfen. In diesem Bestseller Ratgeber Buch sind die erfolgversprechendsten Methoden zusammengefasst. Aus unsere Sicht ein sehr empfehlenswertes Buch.

 

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Schlaflosigkeit: Tipps um besser einschlafen zu können

Mittwoch 15. Juli 2015 von Schlafratgeber

Haben Sie auch schon mal bis zu 1000 Schafe gezählt? Dann ist es allerhöchste Zeit, Ihre Aufenthalte im Bett zu verbessern.

Von wegen „Schlaf dich gesund“. Ihr Hals fühlt sich an wie die Sahara, die Ringe unter Ihren Augen sehen aus wie von Breitreifen eingebremst, und Sie können kaum Ihr kleines Lieblings-Tässchen mit dem Guten-Morgen-Kaffee anheben. Professor Göran Hajak von der Regensburger Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gibt Tipps zum richtigen und guten Schlafen.

Definition
„Eine Schlafstörung haben Sie, wenn Sie mehrere Wochen lang drei oder mehr Nächte in der Woche schlecht schlafen oder einschlafen“, erklärt der Experte. Wichtigster Maßstab für eine Schlafstörung ist aber Ihr Gefühl am Tag danach. „Wenn Sie sich ständig schlapp und müde fühlen, obwohl Sie zeitig im Bett waren, haben Sie sicher ein Problem.“

Andauernde Schlaflosigkeit macht krank

Andauernde Schlaflosigkeit macht krank

Ursachen: Stress, fehlender Tagesrhythmus, Atembeschwerden
Sind Sie wegen zu viel Stress abends so aufgedreht, dass Sie nicht einschlafen können (Hyper-Arousal)? „Ein anderer Grund könnte ein sehr unregelmäßiger Tagesrhythmus sein, bei dem Sie dauernd zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett kommen“ erklärt Hajak. Oder Sie leiden während des Schlafs an Atembeschwerden (Apnoen).Dabei kann es zu sekundenlangen Atemstillständen kommen. Klare Indizien sind ein morgens völlig ausgetrockneter Mund und angegriffene Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum. Auf die Dauer führen Apnoen zu Herz- und Kreislaufstörungen, ein klarer Fall für den Arzt.

Fehler: Sport und Alkohol
Treiben Sie vorm Schlafengehen nicht allzu viel Sport. Denn der steigert die Körpertemperatur, die normalerweise abends sinkt, um den Körper auf den Schlaf vorzubereiten. Durch einen späten Besuch im Fitness-Studio verschiebt sich die Einschlafbereitschaft um bis zu zwei Stunden. Auch Alkohol hilft nicht wirklich.
Ein abendlicher Absacker macht zwar wirklich müde, allerdings wird der Schlaf unter Alkoholeinfluss flacher und weniger erholsam.
Schlafmittel: Bewegung, Routine, Sex
Verschaffen Sie sich tagsüber ausreichend Bewegung. Trinken Sie nach 17 Uhr keinen Kaffee mehr, essen Sie möglichst nach 20 Uhr gar nichts mehr oder nur noch leichte Dinge. Gehen Sie immer ungefähr zur selben Zeit ins Bett. Entwerfen Sie einen eigenen Rhythmus, eine Routine für das Zu-Bett-Gehen, die Sie langsam auf das Schlafen einstimmt. Das Schlafzimmer sollte nicht überheizt sein, sondern eher kühl.

Auch Lärm oder zu viel Licht haben einen negativen Einfluss auf Ihren Schlaf.

Schlafstörungen - endlich wieder gut schlafen können

Schlafstörungen – endlich wieder gut schlafen können

Bemühen Sie sich stets darum, alle Aufregungen des Tages im Bett auszublenden. Und – das ist ganz besonders wichtig – haben Sie häufiger mal richtig guten Sex. Denn im Anschluss daran schlafen Männer bekanntlich sofort ein.

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